An Gott zu glauben ist schon eine Torheit größeren Ausmaßes, als nicht an ihn zu glauben
12.04.2008![]()
Mit Verlaub: An Gott zu glauben ist schon eine Torheit größeren Ausmaßes, als nicht an ihn zu glauben. Das schreibt Robert Misik in der taz. Woher weiß er das? Mit Verlaub: Das ist nur eine Meinung! Irgendeinen Beweis gibt es nicht. Da es die taz ist, könnte man den Satz auch abwandeln: An das Waldsterben zu glauben war eine größere Torheit als an Gott zu glauben! Oder: An den Klimawandel zu glauben ist schon eine Torheit größeren Ausmaßes, und gar an die Grünen zu glauben, ist eine Torheit allergrößten Ausmaßes…
Genau das ist es! Alle diese Öko-Atheisten glaubten und glauben in ihrem Leben den allergrößten Käse, von Dutschke und Hoho Hotschi Minh bis zur gleichfalls welterlösenden Wirkung der Feinstaub-Plakette (Foto) oder der Solarzellen!


12.04.2008 um 10:07
Letztendlich ist es nur Glauben und ein Hin- und Hergezerre, wer nun das Richtige glaubt. Der Robert Misik weiss es eben auch nicht.
12.04.2008 um 10:12
“An Gott zu glauben ist schon eine Torheit größeren Ausmaßes, als nicht an ihn zu glauben”
Ganz abgesehen davon, dass die Aussage als solche bereits unsinnig ist. Man kann zu der Existenz eines höchsten Wesens stehen wie man will. Wenn man sich ernsthaft mit Naturwissenschaften beschäftigt, kommt man sehr sehr schnell zu den religiösen Themen. Nicht zu dem bärtigen Mann im Weissen Mantel, auch nicht zu dem Freund Pädophiler Sadisten in einem Thron über den sieben Himmel, bei dem der Unterste Himmel als Lampenständer dient - aber zu einer alles ordnenden Kraft.
12.04.2008 um 11:10
besser an Gott glauben als an “die Natur” mit Untergötzen wie “ausgeglichene Ökobilanz” und “Klimawandel”, Ersatzgötzen sind da auch noch “Gender-Gerechtigkeit” und natürlich “Anti-Rassismus”.
Seitdem die Leute nicht mehr an Gott glauben, glauben sie offenbar den allergrößten Schwachsinn, der regelmäßig zu Völkermorden und Hungersnöten führt!
12.04.2008 um 11:49
Gottglaube ist - den neuesten Hirnfortschung nach - eine Eigenschaft des Gehirns, die wohl nicht bei jedem vorhanden ist. Der Gottglaube ist also etwas, was der Mensch nicht willentlich steuern kann. Ergo müssen alle Argumente gegen den Gottglauben ins Leere laufen.
12.04.2008 um 12:54
Ohne zu wissen, was Gott überhaupt ist, würde ich nie behaupten daß es Gott nicht gibt. Wenn Phänomene nicht entdeckt werden, kann man doch nicht sagen daß sie nicht vorhanden wären. Oder was ist mit Funkwellen, Strom und den anderen Entdeckungen? Töricht ist der der nicht glaubt. Wer alles negiert, ist der Idiot.
12.04.2008 um 13:48
Vita brevis, Idiotismus dagegen lang. Ein Paar clicks und:
Misik, der in den 1980er Jahren der Gruppe Revolutionäre Marxisten (GRM) angehörte…
…Ein weiterer Schwerpunkt seines Interesses stellt der Islam dar, dessen Kritiker, die den autoritären, das Individuum unter das Kollektiv unterordnenden Charakter herausstellen, er z.B. in der Auseinandersetzung mit den Thesen von Leon de Winter als “neokonservative Islomophobiker” bezeichnet [taz 6.3.2006].
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Misik
Das heißt, sein “Atheismus” gilt ausschließlich für Christentum.
Noch einer von unzähligen roten christenhassenden Moslemliebhaber.
12.04.2008 um 15:27
1. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie sind verderbt und sind ein Greuel in ihrem Wesen; da ist keiner der Gutes tue.
2. Der Herr schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, daß er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
3. Aber sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig; da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer. (Psalm 14)
18. Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten.
19. Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart,
20. damit daß Gottes unsichtbares Wesen das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt,; also daß sie keine Entschuldigung haben,
21. dieweil sie wussten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden
23. und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.
24. Darum hat sie auch Gott dahingegeben in ihrer Herzen Gelüste, in Unreinigkeit, zu schänden ihre eigenen Leiber an sich selbst,
25. sie, die Gottes Wahrheit haben verwandelt in die Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
26. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen;
27. desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums wie es denn sein sollte an sich selbst empfangen.
28. Und gleich wie sie nicht geachtet haben, daß sie Gott erkennten, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun was nicht taugt,
29. voll alles Ungerechten, Hurerei, Schalkheit, Geizes, Bosheit, voll Neides, Mordes, Haders, List, giftig, Ohrenbläser,
30. Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hoffärtig, ruhmredig, Schädliche, den Eltern ungehorsam,
31. Unvernünftige, Treulose, Lieblose, unversöhnlich, unbarmherzig.
32. Sie wissen Gottes Gerechtigkeit, daß die solches tun, des Todes würdig sind, und tun es nicht allein, sondern haben auch gefallen an denen, die es tun. (Römerbrief des Apostels Paulus, erstes Kapitel)
Hier wird z.B. gesagt, daß Homosexualität eine direkte Folge von Gottlosigkeit ist. Derjenige der Gott verwirft fällt als Folge davon in geschlechtliche Verirrung. Das ist konsequent, weil Mann und Frau in der Ehe das Abbild von Christus und seiner Kirche darstellen. Homosexualität ist also die gelebte Verleugnung der christlichen Grundwahrheit, daß Christus der Herr und Erlöser seiner Kirche ist. Oder eben umgekehrt, wer Christus als Herr und Erlöser mutwillig verwirft, trifft als Folge davon das was er sich selbst gewählt hat, anstatt ein Bild von Christus und seiner Kirche, wenn auch ein sündiges, muß er nun durch sein Leben das Bild eines Tieres vorstellen.
Diese Texte sind vor fast 2000 Jahren geschrieben worden nur der heutige Mensch glaubt so viel klüger zu sein. Was die taz schreibt haben schon die Spötter im Alten Rom geschrieben und alle sind den gleichen Weg gegangen, sie sind gestorben, kein Hahn kräht mehr nach ihnen und im Gegensatz zu denen die Christus angehören gibt es für sie keine Auferstehung in Herrlichkeit sondern nur eine Auferstehung zum Gericht.
18. Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.
19. Denn es steht geschrieben: „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.“ [Jes. 29, 14]
20. Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
21. Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben.
(1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther, 1. Kapitel)
Alles zitiert aus der Lutherübersetzung Revision von 1912, deshalb ist die Sprache vielleicht ein wenig altertümlich, trotzdem sind die Aussagen sehr treffend und deutlich und verständlich. Die taz war es auch die Volker Beck in seiner Kampagne gegen das Christival unterstützt hat. Ich lehne zwar die Form von christlicher Jugendveranstaltung mit Pop-Musik und Rock-Musik wie es das Christival praktiziert ab und halte es mehr für Verirrung als für Ausdruck von wahrem Glauben, aber das berechtigt Volker Beck und die taz noch lange nicht einen Angriff auf grundgesetzlich verbürgte Rechte zu machen und Grundsätze unserer Rechtsordnung für bestimmter Personengruppen außer Kraft setzen zu wollen. Die taz ist in meinen Augen das verirrteste Blatt im deutschsprachigen Raum.
Weil sie nicht an Gott glauben müssen sie sich dann selbst zu Gott erklären, so z.B. die taz-Autorin Christiane Scherer, die sich selbst „Thea Dorn“ nennt, was übersetzt „Göttin Dorn“ heißt. Als Göttin hat man dann selbstverständlich auch das Recht das GG hinsichtlich bestimmter Personengruppen für nicht gültig zu erklären und den Rechtsstaat aufzulösen, denn bekanntlich stehen Götter über der Rechtsordnung. Das was diese Frau zum Thema Eva Herman abgelassen hat sagt alles Weitere. Diese Leute sind die größten Realitätsverleugner die es gibt. Sie machen sich ihre Realität selbst und versuchen sie anschließend allen anderen Menschen aufzuzwingen. Wer es wagt zu widersprechen wird eliminiert (s. Eva Herman). Ein Vorreiter in Richtung neues totalitäres Europa.
12.04.2008 um 15:33
“Jede religiöse Idee jede Idee von irgendeinem Gott, ja sogar jedes Kokettieren mit solchen Gedanken ist eine unaussprechliche Gemeinheit, die niederträchtigste Infektion” (Lenin)
Quelle: http://www.utopie1.de/I/Iljin-Iwan/a437.htm
12.04.2008 um 16:40
D.R.,
Da kann ich nur zustimmen, Beck ist ein armer Kerl, der es nötig hat seine Sexualität raushängen zu lassen. Es gibt viele Menschen und auch Geistliche, in hohen Kirchenämtern, die ihre Homosexualität nicht leben. Vor diesen Männern habe ich nur Hochachtung. Beck aber macht sich zum Deppen.
12.04.2008 um 18:34
Was für eine Torheit wäre es, an nichts zu glauben?
12.04.2008 um 23:33
wen ihr an gott glaubt, an den einen einzigen, dann müsst ihr muslime sein. anders geht es garnicht.
13.04.2008 um 11:45
Schwachsinn @ der Türke
denn Ihr “Gott” also dieser ALLLAH ist genau der Täuscher, vor dem ausführlich in der Bibel gewarnt wird.
Denn wenn es tatsächlich so wäre, dann wäre Gott schizophren, denn so gegensätzlich die die Verkündung “Seines” Wortes in der Bibel verbreitet wird (Wer zum Schwert greift…. wird durch das Schwert umkommen) und dann in Ihrer schlechten Kopie aus dem 7th Jahrhundert, sprich dem Koran den “Glauben” mit dem Schwert zu verbreiten, kann es niemals ein und die selbe “Kraft” sein.
Also bitte halten Sie sich an Ihren Koran, der Gott der Christen und der Juden ist NIEMALS NICHT UND NIMMER der “Gott” der Moslems.
Im übrigen ist der Islam ein Anachronismus der sich schon lange selbst “überlebt” hat und in seinen letzten Zügen liegt.
Ein drittel der Menschheit wird in den nächsten Jahren umkommen (steht im übrigen auch so in der Bibel) und nun “raten” Sie mal welches Drittel das wohl sein wird….
13.04.2008 um 14:21
Der Diskutant “dertuerke” ist wohl lediglich einer von den Leuten, deren in Matsch und Modder endender Horizont von der Heiligen Dreifaltigkeit überflügelt wird.
13.04.2008 um 21:37
@dertuerke:
Allah ist ein Wüstendämon.
14.04.2008 um 17:28
@Hombre
Hast Du dafür Quellen?
21.04.2008 um 6:47
Unglaublich was hier für ein Unsinn zu lesen ist, aber man will ja Gläubigen nicht auf die Füße treten.
Sagt einer, der an eine Teekanne zwischen Neptun und Pluto glaubt. Glaubt ihr nicht? Beweist das Gegenteil!