Weltwoche: Nimmt man den Islam ernst, müsste er verboten werden!
15.05.2010Es ist erstaunlich, wie erstaunt manche sind, wenn sie endlich die wahre Natur des Islams begreifen! Die meisten Zeitgenossen bleiben naiv. Ein Artikel der WELTWOCHE:
«Tötet sie, wo immer ihr sie antrefft»
Gestern das Minarettverbot. Heute das Burkaverbot. Und morgen? Der Medien- und Politik-Tross stolpert von Islamdebatte zu Islamdebatte. Welches muslimische Symbol wird als Nächstes auf die Agenda geraten? Der Bart des Propheten? Die Wasserpfeife? Oder muss das Tragen der «Takke» untersagt werden, jener weissen Gebetsmütze, welche sich Vertreter des Islamischen Zentralrates (IZRS) besonders gerne öffentlich aufsetzen?
Selbst in der muslimischen Gemeinschaft geht der Verbotsgeist um. Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, hat den IZRS im Visier. Sie vergleicht das Gremium mit rechtsradikalen Parteien. Die Militanz der Mitglieder gebe ihr zu denken. «Sie treten plakativ mit Bart, Käppli und einem Gewand aus vergangenen Zeiten auf.» Offenbar stösst auch sie sich am äusserlich sichtbaren Muslim.
In der Wochenzeitung doppelt Keller-Messahli nach. Man dürfe eine solche fanatische Vereinigung nicht ungehindert wirken lassen. Was sie dem IZRS anlastet, dürften dessen Anhänger uneingeschränkt als Auszeichnung empfinden: Die liberale Islamvertreterin wirft ihren Glaubensbrüdern vor, sie würden den Koran auf den Buchstaben reduzieren.
Damit ist der eigentliche Brennpunkt der Diskussion erreicht: Welche Stellung nimmt der Koran in der Theologie ein? Ist es nicht gerade Pflicht für jeden Muslim, der Schrift wortgetreu zu folgen? Wird ein gläubiger Muslim nicht zwangsläufig mit der freiheitlichen Rechtsordnung der Schweiz in Konflikt geraten? Die Frage geht an die Politik, an Justizministerin Widmer-Schlumpf, an Georg Kreis von der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) und an die Wissenschaft.
Das Verhältnis von Islam und modernem Verfassungsstaat machte der Schweizer Islamwissenschaftler Lukas Wick zum Gegenstand seiner Dissertation. Was zunächst nach akademischer Akrobatik aussah, hat an ungeahnter Brisanz gewonnen. Es geht um die fundamentale Frage, wie sich die islamische Theologie und Justiz zum westlichen Verfassungsstaat stellt und ob sich die Millionen Muslime in Europa integrieren lassen.
Dabei hilft ein Blick auf die europäische Geschichte. Auch hier haben sich die (in diesem Fall christlichen) Kirchen schwergetan mit der Säkularisierung, die Voraussetzung war für den heutigen freiheitlichen Verfassungsstaat. Spätestens die blutigen Glaubenskriege im 17. Jahrhundert machten deutlich, dass sich die kirchlichen und staatlichen Sphären entflechten müssen.
Erst diese Ausdifferenzierung des öffentlichen Raumes habe die Etablierung einer konstitutionellen Ordnung mit Religionsfreiheit, Trennung von Kirche und Staat, Rechtsgleichheit möglich gemacht, schreibt Wick. Nach anfänglicher Verweigerung hat sich die christliche Theologie der politischen Moderne gestellt und deren Ansprüche nicht mehr als Gegensatz zu den eigenen Glaubensinhalten empfunden.
Zu ganz anderen Schlüssen kommt die Studie beim Islam. Der Autor hat eine Vielzahl von theologischen Schriften zur Säkularisierung gesichtet. Mit ernüchterndem Ergebnis: «Ich bin im Verlauf meiner Nachforschungen nur gerade auf einen namhaften Religions- oder Rechtsgelehrten jüngeren Datums gestossen, welcher der Säkularisierung positive Seiten abgewinnen konnte.» Die grosse Mehrheit aller muslimischen Autoritäten setzt die Verweltlichung der Gesellschaft mit Gottlosigkeit gleich.
Stellvertretend dafür wird der ägyptische Rechtsgelehrte Dr. Muhammad Amara zitiert: «Der Aufstieg Europas ist mit der Säkularisierung verbunden, während sein Niedergang auf die Herrschaft von Religion und Kirche über Staat und Gesellschaft zurückzuführen ist. Die Entwicklung der arabisch-islamischen Zivilisation ist diesbezüglich genau gegenteilig, da sie eng verbunden war mit der Dominanz der Scharia über den Staat.» Erst mit der Abkehr vom islamischen Charakter des Gesetzes habe für seine Nation Trägheit und Zerfall begonnen. Nach dieser Vorstellung führt nur eine Re-Islamisierung zurück zu neuer Blüte und Herrschaft.
Eine Trennung von Kirche und Staat ist nicht vorgesehen. Im Gegenteil: Ein Wesensmerkmal des Islam ist die Verbindung von Volk und Religion, bekannt unter dem Begriff «Umma». Bezeichnenderweise versteht Muhammad Amara im obigen Zitat «Nation» als die islamisch organisierte Gemeinschaft insgesamt.Der Auftrag Allahs ist eindeutig: Jeder Nichtmuslim ist ein Ungläubiger, der zum wahren Glauben, zur «Umma» geführt werden muss. Eine gewaltsame Unterwerfung wird nicht nur in Kauf genommen, Mohammed ruft dazu explizit auf.
Der Friede des Islam sei der «Friede» der Alleinexistenz, schreibt der deutsche Orientalist Hans-Peter Raddatz. Der Dschihad finde «trotz längerer Ruhephasen, die vom westlichen Dialog als ‹Frieden› gedeutet werden», letztlich keine Ruhe, solange es im «Haus des Islam» noch Nichtislamisches gebe und dieses Haus nicht den Erdkreis umspanne.
In Glaubensfragen kennt der Islam keine absolute Autorität, wie es etwa der Papst in der katholischen Kirche darstellt. Allerdings ist die Wirksamkeit der theologischen Schulen im Orient wesentlich grösser als das Ansehen islamischer Intellektueller, die sich vorwiegend in Europa äussern. Auch diesen Befund arbeitet Lukas Wicks Dissertation heraus– und er relativiert damit die Hoffnungen auf den sogenannten «Euro-Islam».
Im Islam ist die theologische Auslegung insofern weniger bedeutsam, als ihr ein enger Spielraum beschieden ist. Ewige Richtschnur ist und bleibt der Koran. Schon in der zweiten Sure wird der totale Wahrheitsanspruch markiert: «Dies ist das Buch, in dem kein Zweifel ist.» Jeder gottesfürchtige Muslim hat sich vom Koran leiten zu lassen.
In der Sure 33 steht ausdrücklich, es zieme einem gläubigen Mann und einer gläubigen Frau nicht, eine freie Wahl zu treffen, «wenn Gott und sein Gesandter etwas schon entschieden haben» (33:36). Man kann den Islam nicht reformieren, ohne sich vom Koran abzuwenden. Unveränderbarkeit ist Teil dieser Buchreligion. Anders als beispielsweise im Judentum, wo jeder Gläubige selber interpretieren muss, wie die Thora zu verstehen ist.
Wer also Minarette verbietet und Kleidervorschriften erlässt, betreibt – mutwillig oder nicht – Schattenboxen. Im Kern geht es um den Islam, und der Kern des Islam sind der Koran und sein Prophet Mohammed. Wer diese Religion begreifen will, muss das Leben und Werk ihres Verkünders heranziehen.
Der Islam ist eine verspätete Religion. Als Mohammed im 7. Jahrhundert seine göttlichen Botschaften empfängt, hat sich das Christentum schon längst im Mittelmeerraum durchgesetzt. Auf der Arabischen Halbinsel leben Juden. Der Visionär und Händler aus Mekka kennt die beiden Schriftreligionen. Sie sind im Koran präsent. Abraham, Jesus und auch Maria finden positive Erwähnung, nur weist der Prophet ihnen einen neuen Platz zu: Sie sind bloss noch besondere «Gesandte», Vorläufer, Wegbereiter.
Mohammed stellt die neue Ordnung mehrmals klar. «Ungläubig sind, die sagen: ‹Siehe, Gott ist Christus, Marias Sohn›» (5:72). Nun kommt der wahre Prophet, ein «Freudenbote» und «Warner», um «euch während einer Pause unter den Gesandten Klarheit zu verschaffen». Für Klarheit à la Mohammed sorgt bereits die erste, die wichtigste Sure, das Hauptgebet aller gläubigen Muslime: sechs Zeilen Lobpreis auf Allah, der «uns den rechten Weg leite». Im siebten und letzten Vers ergeht bereits die Warnung an alle anderen, «über die gezürnt wird» und «welche irregehn».
Der verspätete Prophet ist sichtlich bemüht, die älteren Bruderreligionen abzuschütteln. Wer sich dem neuen Glauben anschliesst, dem winkt Lohn. Dem Rest droht Strafe, Vergeltung, nicht selten der Tod. Die Tonlage ist scharf. Christus wählt den Weg der Bekehrung, er überzeugt durch Wunder, Predigt und sein Beispiel. Im Koran läuft die Mission Mohammeds auf Unterwerfung hinaus. «Kämpft gegen sie, bis es keine Versuchung [Rückfall in den alten Glauben] mehr gibt» (8:39).
Es ist der Dschihad, den Mohammed predigt. «So sollen doch die auf dem Wege Gottes kämpfen, die das Leben hier auf Erden verkaufen um des Jenseits willen!» (4:74). Dabei erteilt Allahs Prophet die Lizenz zum Töten: «Kämpft auf dem Wege Gottes gegen die, die euch bekämpfen! [. . .] Tötet sie, wo immer ihr sie antrefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!» (2:190191). Laut Raddatz ist an 187 Stellen im Koran vom Töten die Rede.
Es bleibt nicht beim Reden. Im Jahr 627 habe Mohammed eine nicht näher bekannte Zahl männlicher Personen (600 bis 800) in ein eigens ausgehobenes Massengrab steigen und in seiner Gegenwart hinrichten lassen. Es waren Angehörige des in Medina verbliebenen Judenstamms der Qurayza. Das Vermögen der Opfer wurde konfisziert, Frauen und Kinder versklavt und verkauft.
Fünf Mal beten täglich, die Speisevorschriften, das Verhältnis von Mann und Frau, zivilrechtliche Fragen wie das Erbe (die Frau bekommt nur die Hälfte des Mannes), Scheidungsrecht, Strafrecht (Dieben sei die Hand abzuhacken) – der Koran wirkt in fast jeden Lebensbereich hinein und stellt den gläubigen Muslim in Europa vor ein unlösbares Dilemma: Hält er sich an die hier geltenden Rechte, verstösst er gegen den Koran. Hält er sich an den Koran, kommt er mit dem Verfassungsstaat in Konflikt. Kein Muslim wird dieses Dilemma los, ohne den Kern seiner Religion auflösen zu müssen.
Das hat mit der fast allmächtigen Position Mohammeds zu tun. Er war Religionsstifter, Herrscher, Gesetzgeber, Richter, Feldherr in Personalunion. Baber Johansen, Professor für islamische Religionsstudien, fasst diese folgenschwere Verquickung zusammen: «Der Prophet ist zugleich Herrscher und Richter. Die Politik ist Verwirklichung der Offenbarung, und Gott greift durch wörtliche Offenbarungen unmittelbar in politische und rechtliche Entscheidungen ein.» Wer die Offenbarung hinterfragt, stellt zwangsläufig Allah selbst in Frage – was der grösstmöglichen Gotteslästerung gleichkommt.
Für die Politik von links bis rechts ist klar, dass hierzulande die schweizerische Rechtsordnung gültig ist. «Für mich gilt in der Schweiz nur die schweizerische Gesetzgebung. Sie ist konsequent umzusetzen», hält CVP-Präsident Christophe Darbellay fest. Julia Gerber Rüegg, Co-Präsidentin der SP-Frauen Schweiz, bekräftigt: «In der Schweiz gilt Schweizer Recht. Daran gibt es nichts zu deuteln.»
Auch die Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli bringt kein Verständnis für innermuslimische Dilemmas auf. Das hiesige Rechtssystem sei voll und ganz gegenüber den Rechtsvorstellungen des Korans durchzusetzen: «Wer islamisch begründete Gewalttaten wie Ehrenmorde oder Beschneidungen praktiziert, gehört nach Verbüssung der Strafe, sofern der Täter Ausländer ist, ausgeschafft.»
Auf eine islamische Aufklärung zu hoffen, scheint mit Blick auf die gegenwärtige theologische Situation naiv. Lukas Wick sieht jedenfalls «herzlich wenig Anhaltspunkte», dass Muslime eine verfassungsstaatliche Ordnung akzeptieren oder sich in eine solche integrieren könnten.
Für ihn entzündet sich die entscheidende Frage daran, ob die islamische Theologie bereit ist, Religionsfreiheit zu gewährleisten. Nicht nur für Andersgläubige. Auch ein Muslim müsste sich gefahrlos von seinem Glauben abwenden dürfen. Heute fordern rechtsgültige Fatwas die Tötung von Apostaten.
Keine Trennung von Kirche und Staat, Aufruf zur Tötung von Ungläubigen, Mohammeds Massaker an den Juden, die rechtliche Ungleichstellung von Frauen – ist der Islam mit einem modernen Verfassungsstaat überhaupt vereinbar? Müsste nicht beispielsweise die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) überprüfen, ob der Koran gegen das Diskriminierungsverbot von Frauen verstösst und Andersgläubige der Verfolgung und systematischen Verleumdung aussetzt?
Selbstverständlich, findet Natalie Rickli. Stattdessen verantworte die EKR Broschüren, in denen das Schlagen muslimischer Frauen verharmlost und als kulturgegeben verteidigt werde. In der EKR-Zeitschrift Tangram forderte der Sozialanthropologe Christian Giordano die teilweise Einführung der Scharia im Bereich des Zivil- und Familienrechts, um «kulturellen Eigenheiten Rechnung zu tragen». Eine solche Rassismuskommission, sagt Rickli, könne man «ohne weiteres» abschaffen.
Auch FDP-Nationalrat Philipp Müller hält mit Kritik nicht zurück. Die Kommission könnte sich «ruhig auch einmal» zur Diskriminierung von Frauen im Islam, zu Antisemitismus und zur «Qualifizierung» von Nichtmuslimen vernehmen lassen. Jurist Darbellay lehnt eine systematische Überprüfung des Korans durch die EKR ab, da diese nicht zu ihrem Auftrag gehöre. «Ausserdem», ergänzt der CVP-Präsident ironisch, «sehe ich den Präsidenten der Kommission auch kaum in dieser Rolle . . .»
Tatsächlich ist die Rassismuskommission erstaunlich schweigsam, wenn es um muslimische Ausfälle geht. Als kürzlich ein Imam in einer Basler Moschee verkündete, Andersgläubige seien «niedriger als Tiere», ergriff EKR-Präsident Georg Kreis umgehend Partei für die Muslime, die «einmal mehr» unter «Generalverdacht» stünden. Ausserdem seien «Andersgläubige» keine rechtliche Schutzkategorie. Angesprochen auf das Burkaverbot und die Ergebnisse der Dissertation von Lukas Wick, fand Georg Kreis trotz mehrmaliger Nachfrage keine Gelegenheit zu antworten.
Müsste nicht, wenn schon, ein Koranverbot diskutiert werden? Offenbar nicht. Die Politik beschäftigt sich lieber mit dem Phantom Burka-Frau. Da im grundsätzlichen Verhältnis zum Islam gewollte Unklarheit herrscht, eiert die Politik entsprechend herum. Unmittelbar nach dem Minarettverbot sprach Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf von der Möglichkeit, das Tragen der Burka zu untersagen. Anfang Mai relativierte die BDP-Bundesrätin ihre Position (die Schweiz habe kein «Burka-Problem»), um am vergangenen Wochenende nun doch ein generelles Vermummungsverbot zu fordern.
Auch der freisinnige Nationalrat Philipp Müller, der heute seine Partei zum «Burkaverbot in Amststellen» peitscht, sprach im November noch ganz anders: Ihm passe es nicht, wenn die Leute so herumliefen. «Dennoch bin ich gegen ein Verbot.» Den umgekehrten Weg ging die SP-Frau Julia Gerber Rüegg. Am 30. November liess sie sich in der Basler Zeitung mit dem Satz zitieren: «Wir unterstützen ein Burka-Verbot» worauf sie umgehend von ihren Parteigenossen zurückgepfiffen wurde. Heute sagt Gerber Rüegg, sie sei vom Journalisten missverstanden worden.
Für Natalie Rickli von der Schweizerischen Volkspartei lenkt die Burka-Debatte «mir widerstreben staatliche Kleidervorschriften» nur vom eigentlichen Problem ab: dass sich radikalislamische Exponenten mit ihren unfreiheitlichen Parolen hinter freiheitlichen Gesetzen verstecken könnten. Zu einem ähnlichen Schluss kommt der Islam-Wissenschaftler Lukas Wick. Er bemängelt eine aufrichtige theologische Versöhnung mit dem Verfassungsstaat. Man beanspruche zwar die individualrechtlichen Werte für sich, sei aber nicht gewillt, «sich selbst zu ihnen zu bekennen und sie zu gewähren». Nimmt man den Islam und seine Theologen ernst, gibt es nur einen Befund: Der muslimische Glaube ist mit Rechtsstaat und Demokratie nicht vereinbar. Konsequenterweise müsste er verboten werden.
Weltwoche 19/10


15.05.2010 um 13:51
ot: einzeller greifen an: http://www.liveleak.com/view?i=05e_1273854335
da kann man exemplarisch sehen, wie sich diese leute notorisch “beleidigt” fühlen.
15.05.2010 um 13:56
Diese Zeitung ist unglaublich. Sie schreibt, was alle wissen und denken. Nicht nur in der Schweiz.
15.05.2010 um 14:01
Sehr gut. Dazu passt ein neues Interview (auf deutsch) mit Nicolai Sennels, dem dänischen Psychologen (Buch: “Unter kriminellen Muslimen”), der sagt “Der Islam ist nicht in den Westen integrierbar”. SEine Lösung: Einwanderungsstopp und Rückführung. Er beschreibt die Mordlust und Kriminalität der Mohammedaner, die stets ideologiebedingt sind:
http://europenews.dk/de/node/32035
15.05.2010 um 14:12
OT:
Die Tante aus dem Kanzleramt sagt: die 750 Milliarden wären erst der Anfang, ich falle immer mehr vom glauben ab.
Bundeskanzlerin zur Euro-Krise: 750 Milliarden Euro - nur ein erster Schritt
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht den 750-Milliarden-Rettungsschirm für den Euro nur als ersten Schritt zur Stabilisierung der Währung. In einem Interview fordert Merkel eine bessere Verzahnung der Haushalts- und Wirtschaftspolitik. Und sie kündigte an, Finanzminister Schäuble die Zeit zur Genesung zu geben, die er brauche.
http://www.morgenpost.de/politik/article1308796/750-Milliarden-Euro-nur-ein-erster-Schritt.html
15.05.2010 um 14:15
@ kongomüller: was ein feiger und degenerierter haufen schweden. warum misten die polizisten den Saal nicht aus?
15.05.2010 um 14:15
Verbieten macht zu viel Unruhe. Aber man braucht ihn nicht als Religion anzuerkennen. Religionen sind nur dann kompatibel mit unserem Staat, wenn sie keine Gesetze machen, und wenn sie den Machtanspruch aufgegeben haben.
Davon ist der Islam weit entfernt.
Anerkennung ist also verfrüht, Islamunterricht sinnlos, Imamausbildung kontraproduktiv, Sonderrechte sowieso daneben.
15.05.2010 um 14:20
kongomüller meint:
15.05.2010 um 13:51
ot: einzeller greifen an: http://www.liveleak.com/view?i=05e_1273854335
da kann man exemplarisch sehen, wie sich diese leute notorisch “beleidigt” fühlen.
Da kann man exemplarisch sehen, was passiert, sollte dieser Haufen mal eine kritische Masse in der Bevölkerung erreichen.
15.05.2010 um 14:20
Es ist ja schon erstaunlich dass darüber eigentlich diskutiert werden muss !!?? Dieser Islam (Faschismus) sollte eigentlich jedem der einige Gehirnzellen im Kopf hat klar werden lassen dass da etwas nicht stimmt und nicht nachvollziehbar ist !
Aber leider, unsere Elite, die scheints hochbegabt und berufen ist uns zu “führen” will und kann dies nicht verstehen ! Was ist eigentlich der Grund ? Ausser Geisteskrankheit kann ich keine Begründung finden !!!
Ich nehme den Fall in Zürich Höngg als Beispiel. Siehe dazu der Bericht aus dem schweizer Fernsehen (leider (oder vielleicht zum Glück, denn die Schweizer reden noch ihre Sprache und nicht aufgezwungenes EU-konformes Deutsch oder vielleicht gar Arabisch) in Dialekt)
http://videoportal.sf.tv/video?id=d9696d96-e4b4-43f2-99b4-ecd5d2da4937;DCSext.zugang=videoportal_sendungsuebersicht
Erstens : Wird das Wort Islam von der Sprecherin nicht erwähnt (Antirassismus-Gesetz)
Zweitens : Der Imam beteuert dass dies überhaupt nichts mit dem Islam zu tun hat ! (Diesen Spruch kennen wir ja) Es gibt ja sicher auch Schweizer die ihr Mädchen erschlagen weil sie das Sennenkäppeli nicht anziehen wollen, Oder ?
Drittens : Für die Integration braucht es eben Islamkonforme Zentren mit Koran-Schulung der Kinder etc… (Ja nicht die ordentliche Schule, das schadet ja der Integration !)
Hurrah, Hurrah, Hurrah sagt die Polit-Elite !!!
Ist das erschlagene Mädchen nicht der konkrete Beweis !!! dass die von den Multi-Kulti-Primaten eingeschlagene Politik FALSCH UND NICHT MOEGLICH IST ??
Das Mädchen hat sich integriert ! Wollte wie jeder normale Schweizer leben, hatte einen Freund (wie es sich in diesem Alter gehört) wollte kokett sein. Kurz wollte so leben wie es sich IN UNSEREM KULTURKREIS GEHOERT ! Gilt natürlich nicht nur für die Schweiz aber für ganz Europa !!
Aber ohä, sie hatte sein Verhalten nicht mit dem Islam vereinbahrt ! (Sorry, hat ja nichts mit dem Islam zu tun !!) Sie wurde wahrscheinlich bereits einem 80 jährigen Ehemann versprochen etc… usw….. Das schockiert natürlich die Islam-Welt (mit der es natürlich nichts zu tun hat !!)
FAZIT : Diese tragische Geschichte zeigt doch 200 %ig dass sich DER ISLAM NICHT MIT UNSERER GESELLSCHAFT VEREINBAHREN LAESST !!!! ES IST NICHT MOEGLICH DIESE LEUTE IN UNSERER GESELLSCHAFT ZU INTEGRIEREN !!!!!!!
Und die die es wollen werden erschlagen !!! (Dem Koran sei’s Dank ! (aber der hat ja sicher mit dem Islam nichts zu tun, Oder ?)
Wann sehen unsere politische, kirchliche und weitere dies endlich ein ??? Ich bin (leider bin ich soweit !) überzeugt dass es eben wieder mal einen echten, blutigen Bürgerkrieg braucht bis die europäische Menschheit wieder zur Vernunft kommt !!
15.05.2010 um 14:23
OT:
Kurze Presseschau zu Joseph Ackermann bei Maybritt Illner
http://wp.me/pt2oW-qV
Der informell ausgerufene Ausnahmezustand im Spiegel der Qualitätsmedien
15.05.2010 um 14:23
So wie der Stalinismus war nicht Perversion, sondern Perfektion des Sozialismus war, ist der Islamismus ist ebenfalls nicht Perversion, sondern Perfektion des Islam -
ein um die Pole Macht/Herrschaft und Unterwerfung kreisender Komplex der vollständigen Entindividualisierung, Politisierung, System-atisierung des ganzen, aller Menschen.
15.05.2010 um 14:24
Der „Weltwoche“-Chef Roger Köppel sagte neulich in 3sat, er betrachte sich als „intellektuelle Müllabfuhr, die den Schutt wegräumen muss, damit man die Dinge klar sieht“. Was ich nicht wusste: Köppel ist nicht nur Chefredakteur, sondern seit 2006 auch Verleger, er habe sein ganzes Vermögen in den Kauf der „Weltwoche“ gesteckt, sagte er.
15.05.2010 um 14:25
@ Kongomüller…
pasch’t du ma’ konkret uff wenn du nix will’sch Messer - weisch du!
Bin isch krasse Müslimann u.weiß nit nur wo deine Haus wohnt -
weiss isch auch wo deine scheiße Schrebbergarte is - gugg’sch du!?!
PS. deine Auto hat fertig!
15.05.2010 um 14:25
OT:
Der Walter die Eichel aus der Burg, wollte scheinbar flüchten, er wurde aber dennoch erwischt: http://666kb.com/i/bj8853ztc9hov71vv.jpg
15.05.2010 um 14:28
Ich habe das Buch von Wick schon seit geraumer Zeit - und auch gelesen. Es eignete sich hervorragend als Klagebegründung vor dem BVerfG. Wenn diese Richter der Verfassung verpflichtet wären, müßten sie das Verbot des Koran ausprechen und dessen Anhänger als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung beschreiben.
15.05.2010 um 14:29
Islam und Machtanspruch: Die Schiiten (also die Islamische Republik Iran) versuchen in HH, mit einem billigen Trick mal wieder ihr Image zu polieren:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1496761/Wird-das-Treffen-der-Islamisten-in-ein-Ausweichquartier-verlegt.html
Und wer gibt die gute Quelle des Abendblatts? Der blutrote Kommunist, Konvertit und jetzt stramme Schiit Peter Schütt. Der erzählt über sich gockelhaft Bemerkenswertes und enthüllt in einer Passage sogar, wie der neue Wahn westlicher Irrer dem alten Wahn des Islam neuen Schwung verleiht:
Zur selben Zeit, als der SDS am Hamburger Bornplatz einen Keller anmietete, richteten sich die „Musketiere“ – so nannte man die muslimischen Studenten – auf der gegenüberliegenden Seite im Lagerraum eines jüdischen Zeitschriftenhändlers ihren ersten Gebetsraum ein. Nach der Revolte bin ich selber erst einmal in der moskautreuen DKP gelandet, aber andere 68er waren mir um mehrere Schritte voraus und fanden schon damals den Weg zum Islam, unter ihnen Paul Gerhard Hübsch, der Leiter des Frankfurter Club Voltaires, der sich fortan Hadayatullah nannte und es bis zum Imam der Ahmadiyya-Bewegung gebracht hat, der Psychologe Ahmed Kreusch, der heute zu den bekanntesten Vertretern des Sufismus in Deutschland zählt, und last not least der Architekt Bodo Rasch, der später nach Saudi-Arabien ging und dort die beweglichen Kuppeln über der Prophetenmoschee in Medina entwickelte. Als „Allahs Schattenmann“ genießt er heute in der islamischen Gemeinschaft weltweite Anerkennung.
(…)
Ich beschrieb in meinem Buch „Ab nach Sibirien“, wie prächtig sich Islam und Kommunismus im sowjetisch beherrschten Mittelasien ergänzten, und traf schließlich bei einer Mittelostkonferenz im Hamburger Orient-Institut zum ersten Mal Annemarie Schimmel. „Dschimmileh“ war zunächst entsetzt über meine kommunistischen Tiraden. Als sie aber meinen Bericht über Samarkand hörte, war sie halbwegs versöhnt. Sie betrachtete lange den Umschlag meines Buches, auf dem Hammer und Sichel prangten, und sagte dann zu mir: „Lassen Sie doch bitte den Hammer weg. Dann bleibt die Sichel übrig, sie wird zur Mondsichel und zeigt Ihnen den Weg zum Islam.“ Diesen Ratschlag habe ich beherzigt, und fortan habe ich bei ihr immer wieder Rat geholt. Ihre Islambücher wurden für mich zu Wegweisern.
http://www.welt.de/welt_print/article1167650/Wie_ich_zum_Islam_gekommen_bin_Peter_Schuett_Wie_ich_zum_Islam_gekommen_bin.html
15.05.2010 um 14:32
OT:
Eine Information die nicht Öffentlich ist:
SOEBEN EIN ANRUF AUS BAYERN: Die Polizei im südbayerischen Raum erhält Schulungen zur Niederschlagung von Aufständen. Die politische Klasse rechnet mit den schlimmsten Szenarien wie Ausfall der Strom- und Wasserversorgung, akute Hungersnot bis hin zum Kannibalismus. Die bayerischen Polizeibeamten, in der Regel alles bodenständige und heimatverbundene Menschen, waren völlig geschockt von solchen Aussichten. Einige von ihnen sprachen offen aus, dafür nicht zur Verfügung stehen zu wollen und mit ihren Waffen lieber ihre Familien und ihre unmittelbare Umgebung zu schützen. Die Pläne der im Dienste des Hochverrtates stehenden Politik sehen auch für diesen Fall analog zu Wildwestfilmen auch die Rekrutierung von “Hilfssheriffs” vor, also eine sofortige “Blackwaterisierung” der bundesdeutschen Polizei. Mein Informant ist kein Autor von Science-Fiction-Romanen, sondern Jurist !
15.05.2010 um 14:41
Ach, ja, und dann kommt wieder so ein Relativierer und sag:
“Aber nicht alle Moslems sind so!……”
15.05.2010 um 14:45
@kongomüller und Nadannebenso
Nadannebenso hat sich über die Polizei und deren Laschheit beschwert. Ich finde die Reaktion oder besser Nichtreaktion des schwedischen Publikums interessanter, sie sitzen fassungslos auf ihren Plätzen und schauen zu. Stellt euch mal vor, die Polizei wäre nicht so schnell zur Stelle gewesen, der islamische Mob hätte den Vilks gelyncht und die Schweden hätten zugeschaut.
15.05.2010 um 14:52
@mvh: Genau! Das Publikum ebenso. Kann man ähnlich auch in zB der Berliner S- und U-Bahn bewundern.
15.05.2010 um 15:06
@karl-friedrich meint: 15.05.2010 um 14:25
“er wurde aber dennoch erwischt”
Gut, daß du schneller warst …
15.05.2010 um 15:07
Der Kenianer Godwin Kipkemboi Chepkurgor hofft, Chelsea Clintons Heirat noch aufhalten zu können – mit 40 Ziegen und 20 Kühen….
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Verliebt-wie-ein-durstiges-Gnu/story/12694154
15.05.2010 um 15:09
@democracy
“Die weitaus meisten meiner 150 muslimischen Klienten drückten eine starke Loyalität zu ihrem Gott, Allah aus und ihrem Propheten, aber weniger als die Hälfte praktizierten den Islam indem sie beteten, den Koran studierten etc. Aber es schien keinen Unterschied zu geben zwischen der aktiv betenden Gruppe und der Gruppe, die man loyal aber als passiv Gläubige bezeichnen kann. Aus dem Büro des Therapeuten betrachtet ist die Mentalität, die unter islamischem Einfluss entwickelt wurde auf die Gesellschaften, wo sie das dominierende Wertesystem ist, tief verwurzelt in der Kultur, die die Muslime mit ihren Dogmen und Werten beeinflusst, egal ob sie fünf Mal am Tag beten und den Koran rezitieren oder nicht.”
Die Frage, wem gegenüber sie sich loyal in Krisenzeiten verhalten, erübrigt sich. Selbst der freundliche Gemüsehändler, der immer wieder herhalten muß, mag seine Kunden zuvorkommend bedienen, aber er würde nie seine religiösen Wurzeln verleugnen und die Seite wechseln.
15.05.2010 um 15:24
OT:
Zivilgesellschaftliche Beteiligung bei der Verteidigung der Euro-Zone
http://www.welt.de/vermischtes/article7639532/Entfuehrte-Bankiersfrau-Handy-und-Auto-entdeckt.html
Da könnte auch die Merkel-Jugend dahinterstecken.
15.05.2010 um 15:29
man müsste auch die “alleinseligmachende kirche” verbieten,wenn man sie ernt nehmen würde.
15.05.2010 um 15:33
OT:
Aha, der Springerverlag hat das auch schon heraus gefunden.
Die Euro-Krise: Liebe Schweizer, dürfen wir zurückkommen?
Der Euro fällt und fällt. Die Menschen in Deutschland fürchten, dass die Gemeinschaftswährung butterweich wird. Auf der Suche nach sicheren Alternativen für Devisen landen Anleger auch wieder beim Schweizer Franken – kaum ein halbes Jahr nach der erbittert geführten Schwarzgeld-Fehde.
http://www.welt.de/finanzen/article7640904/Liebe-Schweizer-duerfen-wir-zurueckkommen.html
15.05.2010 um 15:34
Wieder mal schneller wie PI
Islam-Schweden:Das Haus von Lars Vilks von radikalen Islamisten in Brand gesetzt!!
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/05/islam-schwedendas-haus-von-lars-vilks.html
15.05.2010 um 15:34
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/schaeuble314.html
Schäuble schlägt Volkskammer 12-Punkte-Plan für Haushaltssünder vor: Stimmrechtsentzug und Strafzahlungen.
http://www.tagesschau.de/inland/piratenpartei138.html
Anti-ATCA: Piraten gegen die Bekämpfung von Produktpiraterie
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/merkeleuro102.html
Merkel: 750Mrd nur eine vorübergehende Lösung
15.05.2010 um 15:38
@kf: na prima.
15.05.2010 um 15:40
haha! berliner kifferrepublik, arm aber bekifft:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,694925,00.html
15.05.2010 um 15:43
haha! berliner kifferrepublik, arm aber bekifft:
Unglaublich! Es wird Zeit das der Länderausgleich gestoppt wird.
15.05.2010 um 15:44
@kongomüller und Nadannebenso
Es gab recht viele, die die Vilks-Attacke gefilmt haben (vorher, mittendrin, nachher, als weiter kreischende Allahuakbars in Polizeiautos verladen wurden. Hier ist das 10-minütige Best Of der vielen Perspektiven:
http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/05/sweden-is-our-country-too.html
Letzte Nach haben “Unbekannte” übrigens versucht, Vilks Haus abzufackeln.
@mvh
Nicolai Sennels ist glasklar. Noch etwas von ihm (aus dem New English Review, das in Teilen auf dem Europenews-Interview basiert):
“Während meiner Jahre als Sozialarbeiter, und später als Psychologe für antisoziale Individuen, habe ich erkannt, daß bei Muslimen einzig und allein folgende drei Schritte funktionieren:
1) Für Hilfe und Führung sorgen. Wenn es nicht funktioniert,
2) Grenzen und Limits setzen. Wenn das nicht funktioniert,
3) Konsequenzen.
Das klingt eher politisch als psychologisch. Meine Erkenntnisse aus der Therapie von Muslimen haben mich aber zu folgender Einsicht geführt:
Wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Städte durch gesetzlose Parallelgesellschaften zerstört werden, mit Gruppen von vagabundierenden kriminellen Muslimen, die unsere Sozialsysteme überlasten, und mit der wachsenden, berechtigten Angst der Nicht-Muslime vor Gewalt. Die Konsequenzen müssen so harsch sein, daß es für antisoziale Muslime angenehmer ist, in ein muslimisches Land zurückzukehren, in dem sie ihre eigenen Kultur verstehen – und von anderen verstanden werden.”
15.05.2010 um 15:48
Die Konsequenzen müssen so harsch sein, daß es für antisoziale Muslime angenehmer ist, in ein muslimisches Land zurückzukehren, in dem sie ihre eigenen Kultur verstehen – und von anderen verstanden werden.”
Wird alles kommen, die Töpfe sind leer, das ist das gute an einer Krise.
15.05.2010 um 15:49
Die Narrenfreiheiten die man diesem Pädophilen-Kult einräumt, müssten dann
konsequenterweise auch Kannibalen, der Mafia, Kinder-Porno Ringen und auch Satanisten gestattet sein! ….Wo soll das also enden?
15.05.2010 um 15:54
Dieses Thema wurde bereits in diesem Blog besprochen, vor mehr als einem Jahr
http://fact-fiction.net/?p=2174
Aber man kann’s nicht oft genug wiederholen !
15.05.2010 um 15:58
Als kürzlich ein Imam in einer Basler Moschee verkündete, Andersgläubige seien «niedriger als Tiere», ergriff EKR-Präsident Georg Kreis umgehend Partei für die Muslime, die «einmal mehr» unter «Generalverdacht» stünden. Ausserdem seien «Andersgläubige» keine rechtliche Schutzkategorie.
Haß! Wie ich sie hasse, diese dummdreist-verlogenen feigen Volksverarscher! Man braucht nur „Generalverdacht“ zu hören, und man weiß, woher der Wind weht. Leute wie dieser Kreis: Fälle für ein schweizerisches Nürnberg 2.0, wie wäre es mit Küssnacht 2.0?
… ist der Islamismus ist ebenfalls nicht Perversion, sondern Perfektion des Islam
@ Eichsfelder: entschuldigen Sie, aber da gehen Sie der vorherrschenden verlogenen Sprachregelung auf den Leim. Islam und Islamismus sind vollkommen, zu 100 %, von Anfang an und ohne Wenn und Aber deckungsgleich. Da bedarf es nicht einmal eines beschönigenden Terminus wie „Perfektion“.
Beim Sozialismus kann ein wohlmeinender Naiver anfangs durchaus denken: Ja, schön, es soll Gerechtigkeit herrschen, und alle Menschen werden Brüder. Vielen, auch absolut integren Charakteren wie Manes Sperber, um nur mal einen von Hunderten und Tausenden zu nennen, ist das so ergangen, bis sie schließlich ihren Irrtum eingesehen haben.
Beim Islam ist das anders. Selbst für einen durchschnittlich intelligenten Menschen, der sich nur eine halbe Stunde mit dem Islam beschäftigt hat, muß unweigerlich klar sein, womit er es hier zu tun. Selten oder nie in der Geschichte der Menschheit war ein Phänomen so glasklar, so völlig eindeutig zu beurteilen – und zu verurteilen!
ps: “Die islamophoben Rechtspopulisten von Fakten-Fiktionen” schlagen ja heute wieder voll zu. Dumm nur, daß sie dabei in allerbester Gesellschaft in Gestalt der WELTWOCHE sind.
http://fact-fiction.net/?p=4256#comment-158349
15.05.2010 um 16:02
pit meint:
15.05.2010 um 15:29
man müsste auch die “alleinseligmachende kirche” verbieten,wenn man sie ernt nehmen würde.
Der christliche Wahrheitsanspruch nimmt sich zwar selber ernst, ist aber definitiv keine Keule, mit der man auf andere einschlägt. Siehe:
Mk 6,11: Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen
Der christliche Absolutheitsanspruch zeigt sich prototypisch an Krippe und Kreuz. Dort wird handbegreiflich: “Wer die Liebe hat, der ist Christ”.
Wer die Liebe verbieten will, ist dagegen was..?
15.05.2010 um 16:08
@ Wichita
> entschuldigen Sie, aber da gehen Sie der vorherrschenden verlogenen Sprachregelung auf den Leim.
Ne, die vorherrschende Sprachregelung spricht in bezug auf den Islamismus von einer “Perversion”, ich rede von “Perfektion”. Mir ist aber klar, was Sie meinen.
15.05.2010 um 16:15
Kammerjäger meint:
15.05.2010 um 15:49
“Die Narrenfreiheiten die man diesem Pädophilen- Kult einräumt…”
Irgendwo müssen wir ja mal anfangen, nicht gleich alles auf einmal. Immer diese Ungeduld!
Zwischen einer Idee und ihrer Realiesierung liegen oft Welten. der eine erschießt sie als Pionier, der andere scheitert an der Fremde.(Karin Breitfeld)
15.05.2010 um 16:29
@ kammerjäger:
15.05.2010 um 16:46
—-Weltwoche: Nimmt man den Islam ernst, müsste er verboten werden!—
Man muß ihn ernst nehmen,
denn die im anhängen, verstehen keinen Spaß.
15.05.2010 um 17:27
@ Democracy: Peter Schütt war während seiner DKP-Zeit eine ganz miese Der wurde nicht von bösen Männern manipuliert, der hat selbst wie die Sau Leute terrorisiert, die nicht seinem Stalinschen Ideal vom Kommunisten entsprachen.
15.05.2010 um 17:33
@ Kongomüller: Gerade das Allahu akhbar-Lumpenpack gesehen. Ich BEWUNDERE die Gelassenheit der schwedischen Polizisten. Bzw. ICH FASSE SIE NICHT. Wenn es mir in der Rechten gezuckt hat, mit einem Baseballschläger reihenweise Zähne einzuschlagen, dann nach diesem kurzen Film. Diese Leute müssen allesamt nach Afrika zurück. Mit denen kann man nicht leben.
15.05.2010 um 17:49
Samstag, 15. Mai 2010, 16:48 Uhr
Anschlag auf Haus von Lars Vilks
Auf das Haus des schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks ist ein Brandanschlag verübt worden. Dies teilten Vilks, der zu der Tatzeit nicht zu Hause war, und die Polizei mit. Der Sachschaden sei „eher gering“, sagte eine Polizeisprecherin. Durch die Fenster seien Flaschen mit einer entzündlichen Flüssigkeit geschleudert worden. Das Feuer sei von selbst ausgegangen. Vilks sagte, er habe sein Haus in Nyhamnsläge im Südwesten Schwedens am Freitagabend verlassen. Am Samstagmorgen wurde dann der Anschlag entdeckt. Möglicherweise sollte er sich für einige Zeit zurückziehen, sagte Vilks. Eine schwedische Regionalzeitung hatte 2007 eine Karikatur von Vilks veröffentlicht, die einen Hund mit dem Kopf des Propheten Mohammed zeigt. Erst am Dienstag war Vilks bei einer Tagung in der Universität von Uppsala nördlich von Stockholm tätlich angegriffen worden. Eine dem Terrornetzwerk al Qaida nahestehende Organisation hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Im vergangenen März nahm die Polizei sieben Muslime fest, die an einem Mordkomplott gegen Vilks beteiligt gewesen sein sollen.
15.05.2010 um 18:08
Habe soeben das Video - verlinkt von Kongomüller, erster Kommentar - angeschaut.
Das ist ja der reine Horror!
“Muhammad” ohne Ende, Gewalt und dann diese zwei (wahrscheinlich) Schweden in der vordersten Reihe, welche gelangweilt und kaugummikauend zuschauen und ebenso gelangweilt den Saal verlassen.
Die haben sich scheinbar schon integriert.
15.05.2010 um 18:32
Ich habe mir das Video auch angeschaut, warum zögern die schwedischen Polizisten, da gibt man ein wenig Pfefferspray in die Visage, da vergeht denen das geschreie. Raus mit solchen Leuten.
15.05.2010 um 18:34
Muhaaaaa einer schreit in dem Video: We pay Taxes
Soviel Frechheit habe ich noch nie gehört.
15.05.2010 um 18:40
@ k-f
Habe ich mich auch gefragt - aber die schwedischen Polizisten dürfen sicher so nicht durchgreifen, das wäre ja unverhältnismässig !
Und das mit dem “we pay taxes” und “it’s our country”, da bleibt mir auch die Luft weg…
15.05.2010 um 18:50
Mai 2010
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Oberfranken: Türke ersticht Ehefrau
Ein 43 Jahre alter Türke hat auf seine getrennt von ihm lebende Ehefrau eingestochen und sie dabei tödlich verletzt. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Hof am Freitagabend gemeinsam mitteilten, starb die 38 Jahre alte Frau noch am Tatort. (Quelle: Augsburger Allgemeine 14. Mai 2010).
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Iserlohn: Türke Murat I. (34) ermordet 32 Jahre alte Frau
Der türkische Friseur Murat I. (34) aus Iserlohn hat eine 32 Jahre alte Frau ermordet, die eine Beziehung mit ihm hatte und sich von ihm trennen wollte. Eiskalt hat er sie gewürgt. Jetzt geht es Murat I. wieder besser. (Quelle: Dorfinfo Mai 2010).
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Tübingen: Prozess gegen Kurden, der seine Freundin ermordete
Vor dem Tübinger Landgericht hat ein Prozess gegen einen 45 Jahre alten Kurden begonnen, der seine 23 Jahre alte Freundin “ehrenhalber” ermordet hat. Die Frau hatte sich von ihm trennen wollen. Das verletzte die “Ehre” des Zuwanderers. Nun fühlt er sich wieder besser, seine “Ehre” ist wiederhergestellt (Quelle: Pforzheimer Zeitung 14. Mai 2010).
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Wiesbaden: Türke ersticht Frau mit 56 Messerstichen
Weil er seine Frau mit 56 Messerhieben “ehrenhalber” getötet haben soll, muss sich ein Türke seit Freitag vor dem Landgericht in Wiesbaden verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt dem 39-Jährigen zur Last, seine von ihm getrennt lebende Ehefrau im Oktober 2009 in ihrer Wohnung besucht und der Ehre halber erstochen zu haben. (Quelle: Da-im Netz 14. Mai 2010).
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Hamburg: Hasan A. sticht wegen verletzter Ehre auf Freundin ein
Aus verletzter Ehre stach er mit einem Messer auf seine Freundin ein: Nun wurde Hasan A. (56) wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt. (Quelle: Morgenpost 12. Mai 2010).
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München: Prozess um tödliche Messerstecherei mit Efdal K. und Ceyhun B.
Sichtschutz, Absperrgitter, verschärfte Personenkontrollen – unter hohen Sicherheitsvorkehrungen beginnt am Montag der Prozess um die Messerstecherei vor der Münchner Eisdiele Gelatok. Dort hatten zugewanderte türkische Rauschgifthändler mit ihren Messern aufeinander eingestochen. Es gab einen Toten (Quelle: Münchner Abendzeitung 14. Mai 2010).
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Vergewaltiger Hajy Baba Rahmanian fordert vor Gericht Migrantenbonus
Der aus Iran zugewanderte Mitbürger Hajy Baba Rahmanian ist ein widerlicher Vergewaltiger, der als Taxifahrer in Australien arbeitet und ein Mädchen in seinem Taxi vergewaltigt hat. Das Mädchen war betrunken. Und Vergewaltiger Hajy Baba Rahmanian sagt nun vor Gericht, er habe doch nicht gewusst, dass man hilflose oder betrunkene Frauen als Taxifahrer nicht nach Belieben vergewaltigen dürfe. Er fordert allen Ernstes von den Richtern den Migrantenbonus, weil er erst einige Jahre in Australien lene und die Sitten des Landes noch nicht so genau kenne (Quelle: ABC.au 14. mai 2010).
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Marokkaner wollten Papst ermorden
Im April 2010 wurden in Italien die beiden marokkanischen Staatsbürger Mohammed Hlal und Errahmouni Ahmed festgenommen. Sie tarnten sich als Studenten der Universität von Perugia. Die Polizei hatte Gespräche abgehört, nach denen sie von Kontaktleuten in Italien Explosivstoffe bekommen sollten. Im Verhör gestanden sie dann ein, den Papst ermorden zu wollen. Weil die Marokkaner aus bekannten marokkanischen Familien stammen, wurde ihre Rückführung nach Marokko angeordnet. Am 29. April 2010 wurden die mutmasslichen Attentäter auf Anweisung des italienischen Innenministers Roberto Maroni wieder in ihr Heimatland deportiert, wo sie sofort wieder freigelassen wurden. (Quelle: ADN-Kronos 13. Mai 2010).
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Helfen Sie der Polizei: Wer kennt den Totschläger Onur Gürbüz?
Gesucht wird Onur Gürbüz
Wer hat Onur Gürbüz gesehen? Der 21-jähriger Mann soll am Sonntagabend am Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn den Freund seiner Schwester mit einem Messerstich schwer verletzt haben. Er ist auf der Flucht! Gürbüz hatte das 25-jährige Opfer bereits in den vergangenen Wochen mehrfach bedroht. Er war offenbar mit dessen Beziehung zu seiner Schwester nicht einverstanden gewesen. Schließlich soll er mit vier bislang unbekannten Begleitern dem 25-Jährigen auf offener Straße aufgelauert, ihn mehrmals geschlagen und ihm schließlich mit einem Messer in den Oberkörper gestochen haben. Ein Bonner Richter erließ Haftbefehl gegen den 21-Jährigen Tatverdächtigen wegen versuchten Totschlags. Allerdings hat die Bonner Polizei keine Hinweise, wo er sich derzeit aufhalten könnte. (Quelle: Express 12. Mai 2010).
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Nach Beschwerden von Anwohnern: Gesangsuntericht für Muezzine
Mohammedaner finden den Ruf den Muezzins schön - eigentlich. In der Türkei aber gibt es immer mehr Beschwerden, weil das über Lautsprecher fünf Mal am Tag verbreitete Geschrei der Allah-Anhänger einfach unerträglich ist. In Itanbul gab es so viele Beschwerden der Anwohner über kreischende Muezzine, dass es dort nun allen Ernstes Gesangsunterricht für die Gebetsrufer gibt. Allein in Istanbul gibt es 3.000 Moscheen (Quelle: BBC 11. Mai 2010).
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Saudi-Arabien “öffnet” heilige Stadt Medina für “Ungläubige”
“Ungläubige”, die nicht dem obskuren Begründer der islam-Ideologie Namens Mohammed huldigen, dürfen nicht in die angeblich “heiligen” saudischen Städte Mekka und Medina. Das ist so, als ob man in der zivilisierten Welt Moslems nicht nach Rom lassen würde - weil sie “unrein” sind und angeblich allein mit ihrer Anwesenheit die Kirchen in Rom “beleidigen” würden. Aber die Islam-Ideologie ist ja als intolerante Ideologie bekannt. Um gegen diesen Ruf anzukämpfen, öffnet Saudi-Arabien jetzt einen Teil der “Ungläubigen” verbotenen Stadt Medina. Das ist aber nichts anderes als Verarscherei, denn man baut einfach außerhalb der den “Ungläubigen” auch weiterhin verbotenen Innerstadt ein neues Stadtviertel vor den alten Stadtgrenzen. (Quelle: Middle East online 11. Mai 2010). Unser Tipp, den uns Moslems haben zukommen lassen: Wenn man unbedingt in den verbotenen Teil von Medina als “Ungläubiger” reisen will, dann ist das ganz einfach, wenn man es geschickt anstellt. Man bucht eine Übernachtung im Sheraton-Hotel außerhalb des verbotenen Stadtbezirkes (da kriegt man auch als “Ungläubiger” ein Zimmer), nimmt aus dem Hotelzimmer den Koran, lernt die 1. Sure (al-Fatiha) auswendig (zudem das islamische Glaubensbekenntnis) und läßt sich einfach in den verbotenen Bezirk fahren. Bei den Kontrollen läßt einen dann jeder durch, den man von seiner tiefen Islam-Hörigkeit zu überzeugen vermag. Es hängt nur vom Reisenden ab. Man muss nur das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen können und überzeugend wirken.
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Multikultureller Skandal: Muslimische pakistanische “Blauhelme” vergewaltigen ein 13 Jahre altes afrikanisches Mädchen
Die BBC hat einen Film veröffentlicht, der pakistanische Moslems beim “Friedenseinsatz” in Afrika zeigt: Sie vergewaltigen ein 13 Jahre altes Mädchen. In der Elfenbeinküste sind 6.000 UN-Blauhelme stationiert, unter ihnen viele Moslems. Seit langem schon gibt es die Vorwürfe, dass ein Teil von ihnen nur durch Gruppenvergewaltigungen auffällt - die BBC ist diesem Vorwurf nachgegangen. Und war schockiert über die Realität (Quelle: BBC Mai 2010).
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Multikultureller Skandal: Chinese zwingt Moslems zum Verzehr von Schweinefleisch
Menschenrechtsorganisationen sind entsetzt über diesen multikulturellen Skandal: in Taiwan hat ein chinesisches Unternehmen, das auch indonesische Gast-Arbeiter beschäftigt, diesen als kostenloses Essen während der Arbeitszeit über längere Zeit chinesisches Schweinefleisch serviert. Das Unternehmen vertrat die Auffassung, die Arbeitskräfte mit dieser kostenlosen Speisung zu stärken. Die Indonesier sind nun in der Obhut von Menschenrechtsorganiosationen - es geht ihnen gut, sie werden überleben, aber sie machen den Skandal nun international publik (Quelle: Daily Mail 10. Mai 2010 und iol.co.za).
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Belgien: In der katholischen Kirche von Charleroi wird jetzt zu Allah gebetet
In Belgien wächst die Zahl der Muslime unaufhörlich - das Land wird vom Islam geflutet. Man kommt mit dem Bau von Moscheen für die Anhänger der Islam-Ideologie nicht nach. Und deshalb hilft die katholische Kirche den Muslimen jetzt. Etwa in Charleroi. Dort dürfen die Mohammedaner jetzt in der katholischen Kirche Saint Lambert zu Allah beten. Die Kirchenführung findet es “normal”, dass man sich unter Gläubigen untereinander hilft. Noch nie haben irgendwo in der Welt Mohammedaner Christen eine islamische Moschee für ihre Gebete überlassen. (Quelle: De Redactie.be Mai 2010).
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Dänemark: Sozialdemokraten helfen Moslems bei der Masseneinwanderung
In Dänemark will die Bevölkerung die Einwanderung von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis begrenzen. Die Sozialdemokraten, die auf Wählerstimmen hoffen, wollen allerdings genau das Gegenteil. Sie haben deshalb einen Leitfaden für Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis herausgegeben, in dem diese erfahren, wie sie die strikten dänischen Einwanderungsgesetze umgehen und möglichst problemlos Freunde und Verwandte aus ihren Heimatländern nach Dänemark nachholen können, damit auch diese die Vorzüge des Wohlfahrtsstaates genießen können. Sie müssen beispielsweise ihre Verwandten zuerst nach Südschweden holen, dort einige Zeit leben lassen, dann Familienzusammenführung beantragen und dürfen dann ganz problemlos mit ihnen nach Dänemark - dauerhaft. (Quelle: Kristeligt Dagblad und Fyens 5. Mai 2010).
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Waldshut-Tiengen: Verwarnung für Brutalo-Türken
Acht Vorstrafen, allein drei davon wegen Körperverletzung - und schon wieder lassen verweichlichte Richter einen Brutalo-Türken laufen, der in diesem Fall seine kleine Schwester brutalst zusammen geschlagen hatte. Und das nur, weil sie eine Kirmes besucht hatte. Die Vorgeschichte spielte im Februar auf der „Hoorigen Mess“ in Tiengen. Dort entdeckte der junge Mann seine 15-jährige Schwester, der er den Besuch zuvor verboten hatte; angeblich, weil er selbst auf die Veranstaltung wollte und dort seine Schwester nicht sehen wollte. Tage später trat er unvermutet ins Zimmer der 15-Jährigen, schlug ihr mit Fäusten ins Gesicht, schwang dann einen Stuhl gegen sie, den das Mädchen abwehrte. Danach prügelte er mit einem Besenstiel weiter. Ein Attest des Krankenhauses und ein Foto dokumentierten deutliche Verletzungen. Und wieder gabs vor Gericht nur eine Bewährungstrafe, weil der Türke ja nur der Familienehre halber so gehandelt hatte. Er muss jetzt ein Anti-Aggressions-Training machen… (Quelle: Südkurier Mai 2010).
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Italien: Marokkaner erstach Tochter, weil sie ihm zu westlich war
In der norditalienischen Stadt Udine steht der marokkanische Mitbürger El Ketawi Dafani vor Gericht, weil er seine 18 Jahre alte Tochter mit einem Küchenmesser erstochen hatte - sie war ihm “zu westlich” und hatte einen italienischen Freund. In der süditalienischen Stadt Andria haben die Carabineri einen 46 Jahre alten Marokkaner verhaftet, der seine Frau, seine 20 Jahre alte Tochter und seinen 16 Jahre alten Sohn täglich “Islam-konform” brutal verprügelte. Der Sohn bekam täglich Schläge, weil er einen kleinen Ohrring trug. Die Tochter, weil sie einen italienischen Freund hatte. Die Mutter, weil sie westlich-italienisch lebte. (Quelle: Aki 6. Mai 2010).
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Großbritannien: Schon wieder wird ein Brite das Opfer von Moslem-Rassenhass
Mit 68 Stichen musste die Wunde im Gesicht eines 23 Jahre alten Briten genäht werden, den etwa 20 junge Moslems (”Asians”) bei einem rassistischen Übergriff gegen ethnische Briten überfallen hatten. Danach zerschnitten sie ihm das Gesicht mit einem Teppichmesser (Quelle: Daily Mail 5. Mai 2010). Die Moslems behaupteten, das sei ihre Rache dafür, dass ein junger Brite einen Moslem getötet habe.
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Schweiz: Türke ermordet Bäcker
Ein 37 Jahre alter Türke hat in Oerlikon den 53 Jahre alten Inhaber einer Bäckerei ermordet. Der Inhaber der Bäckerei an der Binzmühlestrasse in Zürich-Oerlikon war mit mehreren Messerstichen getötet worden. Der Hausverwalter hatte am Vormittag eine Blutspur entdeckt und die Stadtpolizei alarmiert. Nach kurzer Suche fanden die Polizisten die Leiche in den Räumlichkeiten der Bäckerei. Der türkische Mörder, der sich abgesetzt hatte, wird nun an die Schweiz ausgeliefert (Quelle: Bote der Urschweiz 5. Mai 2010).
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Schweiz: Türke schießt Frau auf der Straße nieder
Streit zwischen einem türkischen Ehepaar auf der Straße: Der Türke zückt plötzlich eine Pistole und schiesst auf seine Frau! Dann fährt der 39-Jährige mit seiner verletzten 35-jährigen Frau davon. Ein Autolenker beobachtet den heftigen Streit und verständigt die Polizei. Diese kann den Schützen in Näfels anhalten und festnehmen. Die Frau ist so schwer verletzt, dass sie mit dem Helikopter ins Uni-Spital nach Zürich geflogen werden muss. (Quelle: Blick 5. Mai 2010).
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St. Petersburg: Moslem-Laden weggesprengt
Mit einer Handgranate hat mitten in St. Petersburg ein Russe einen Laden für Islam-konformen “halal”-Shop in die Luft gsprengt. Der Moslam-Laden befand sich 30 Meter neben der Moschee. Und die Polizei hat nun den Verdacht, dass der unbekannte Attentäter kein Sympathisant des Islam sein könnte (Quelle: Radio Liberty Mai 2010).
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Stockholm: Imam der Moschee vergewaltigt 11 Jahre alte Koranschülerin
Einer der bekanntesten schwedischen Korangelehrten soll ein 11 Jahre altes Mädchen, das bei ihm Koranunterricht genommen hat, mehrfach sexuell missbraucht haben. Das alles passierte schon im August und im September 2009. Seither ermittelte die Staatsanwaltschaft. Die Angaben des Opfers sind demnach stimmig. Und im Sommer wird nun in der südlich von Stockholm gelegenen Sadt Södertörn Anklage gegen den 48 Jahre alten und “gut integrierten” Imam erhoben, der alle Vorwürfe bestreitet ( Quelle: The Local 6. Mai 2010).
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Kulturelle Bereicherung: Salah S. (23) ist Hamburgs schlimmster Taschendieb
Er ist Hamburgs schlimmster Taschendieb: Salah S. (23) beklaute mehr als 30 schlafende S-Bahn-Passagiere. Auf den Überwachungskameras wurde er eindeutig identifiziert (Quelle: Morgenpost 5. Mai 2010).
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Schweizer Islam-Präsident für die Steinigung von Frauen
Distanziert sich der Schweizer Islam-Chef, der Konvertit Blancho, nicht von der Steinigung der Frau, ist er bei Schweizer Behörden künftig Persona non grata. Der Direktor des Schweizer Bundesamtes für Migration hielt fest, dass die schweizerische Rechtsordnung für alle in der Schweiz lebenden Menschen gilt. Der Schweizer Islam-Verein, dem Moslem Blancho vorsteht, wurde in diesem Zusammenhang aufgefordert, sich explizit von der Steinigung von Frauen zu distanzieren. Das aber will er nicht (Quelle: a-z.ch 4. Mai 2010). Steinigung ist ein Wert meiner Religion, sagt der Schweizer Konvertit Nicolas Blancho.
Unfriedliche Islam-Ideologie: Anhänger des Steinigungs-Kults
Eine Umfrage im Kanton Solothurn hat gezeigt: Für viele Muslim in der Islam-Ideologie ist das keine Ungeheuerlichkeit, sonder sie finden es ganz “normal”. (Quelle: a-z.ch).
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Hannover: Ismail E. soll 13-Jährige vergewaltigt haben
Wie abgestumpft muss man sein, um einem 13 Jahre alten Mädchen aus einer Laune heraus die Seele zu zerstören? Unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt die Jugendkammer die Missbrauchsanklage gegen den hochkriminellen Deutschtürken. Ismail E. ist als Intensivtäter polizei- und justizbekannt (u.a. Körperverletzung, Raub, Diebstahl). Momentan sitzt er im Jugendknast Hameln 4,5 Jahre wegen versuchten Totschlags ab. Im Februar 2008 hatte er auch einen Stadtmitarbeiter (49) krankenhausreif geprügelt (Quelle: BILD ).
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Türkenhorde schlägt Deutsche zusammen - Freispruch
Mit unglaublicher Brutalität haben junge Türken, weil sie sich nicht integriert und akzeptiert fühlten, junge Deutsche angegriffen und zusammengeschlagen. Das Gericht in Kaufbeuren sprach die Türken nun frei, weil ihnen die einzelnen schweren Verletzungen (wie etwa Nasenbeinbrüche) nicht konkret zugeordnet werden konnten. (Quelle: Allgäuer Zeitung 4. Mai 2010).
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Radfeld: Straßenschlachten zwischen Deutschen und Türken
Zwischen dutzenden Türken und Deutschen ist es in Radfeld zu einer Straßenschlacht gekommen. Die Polizei hatte Mühe, die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen (Quelle: Krone Mai 2010).
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Österreich: Mord am Döner-Stand
Im österreichischen Villach hat ein Mitbürger eine 29 Jahre alte Türkin, Mutter von drei Kindern, in einer Kebab-Bude ermordet. Die Frau wollte sich von ihm scheiden lassen. Das war mit der “Familienehre” nicht zu vereinbaren (Quelle: Krone Mai 2010).
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Aachen: Anklage gegen türkischen Todes-Würger, der eine 18-Jährige erwürgte
Grausames Ende einer kurzen Ehe: Ein 20-jähriger Türke hat seine schwangere Ehefrau in Stolberg bei Aachen erwürgt. Die 18-Jährige hatte gedroht, ihren Mann zu verlassen, teilte Oberstaatsanwalt Robert Deller mit. Und dann hat der Türke sie getötet. Er habe die Tat gestanden. Die 18-Jährige war im vierten Monat schwanger. Gegen den Mann wurde nun Anklage erhoben (Quelle: Express und hier) .
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Dumme Mitbürger: 22 Prozent aller Tunesier haben noch nie ein Buch gelesen
In Tunesien findet gerade die große tunesische Buchmesse statt. Es ist eine typisch islamische Buchmesse. Die Hallen sind gähnend leer. Und deshalb hat das tunesische Ministerium für Kultur die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht. Danach halten Tunesier nichts von Büchern. 22 Prozent aller Tunesier haben in ihrem ganzen Leben noch nie ein Buch gelesen, 18 Prozent hassen das Lesen grundsätzlich und 75 Prozent sind noch nie in einer Bibliothek gewesen.
Schon die Kleinsten lernen: Wasserpfeifen sind in islamischen Ländern wichtiger als Bücher
Nach Angaben des Ministeriums vergeuden die Tunesier ihre Zeit lieber mit dem Rauchen von Wasserpfeifen, dem Spielen von Karten, vor dem Fernseher oder in Internet-Caffees (Quelle: ANSA 30. April 2010).
15.05.2010 um 19:05
Ojottojott!
15.05.2010 um 19:23
Dumme Mitbürger: 22 Prozent aller Tunesier haben noch nie ein Buch gelesen
Die sind noch nicht einmal für den Niedriglohnsektor zu gebrauchen, was will mit denen überhaupt machen?
@ Ullrichson
Das ist ja alles nur aus dem Mai, und der Monat ist noch nicht einmal vorbei.
15.05.2010 um 19:33
@ OhneNick
Und das mit dem “we pay taxes” und “it’s our country”, da bleibt mir auch die Luft weg…
Ja, ging mir ähnlich, da kann einem nur die Luft wegbleiben, die Provokation nimmt zu, mal sehen was passieren wird.
15.05.2010 um 19:56
OT
Helena Waldmann - “Burka als Freiheit für die Frau”
http://www.youtube.com/watch?v=tpIbTrRMGuk
(Am besten ist der Teil “Burka und Bondage”.)
15.05.2010 um 20:33
[irony]Na, zum Glück nimmt den Islam niemand ernst … [/irony]
15.05.2010 um 20:42
http://www.islam.de/1641.php#deutsch/vielehe_d.html
Im Prinzip steht da, wenn ich denke, dass die Grundsätze meines Glaubens verboten sind oder wichtige Lebensbedürfnisse vorhanden sind, darf ich machen was ich will, bzw. muss mich nicht an die Gesellschaftsordnung/Gesetze halten.
Genauso weiter unten:
“Muslime, die in einem Rechtsstaat leben, müssen sich an seine Rechtsnormen halten, solange diese nicht im Widerspruch zum Islam stehen.”
So und es ist ja wohl ziemlich leicht zu sagen, dass die Teilnahme am Unterricht am Freitag, bzw. die Monogamie im Widerspruch zum Islam steht ergo….
16.05.2010 um 4:29
In der haeufig zu beobachetenden Konversion von Sozialisten aller Couleur (national oder international) sieht man die Perfidie dieser Leute. Kommunismus, Nationalsozialismus und Islam sind fuer diese Gesellen der Steigbuegel zur Macht.
Wenn man mal bei Lichte besieht, um was fuer einen Menschenschlag es sich eigentlich handelt, dann versteht man, warum diese Wahnideologien immer so erfolgreich waren. Lenin, Stalin, Mohammed, Hitler und Goebbels, das waren Unangepasste. Hoch-Intelligente aber eben hoch-neurotische Gesellen, deren beissenden Gestank man in der buergerlich-konservativen Gesellschaft nicht gern litt. Daraus speiste sich ihr Hass gegen alles Gute und Menschliche in der Gesellschaft. Sie wollten herrschen und ihre zynische und misanthropische Weltsicht lieferte ihnen sowohl Antrieb als auch Kraftstoff.
Leute wie der Peter Schütt sind exzellente Beispiele dafuer, dass es solche Gestalten immer ganz nach oben schaffen, aber nur in einem entarteten, unmenschlichen System, das auf Oppression und Suppression des Rationalen, des Wahren und des Gerechten basiert.
16.05.2010 um 9:57
Den Islam wird man schlecht verbieten können, aber man kann alle Lebewesen, die den Islam den westlichen Werten vorziehen, aus der westlichen Welt entfernen.
Wenn man das nicht will, muss man untergehen. So einfach ist das.
Islam oder wir. Nur eines wird in Europa überleben.
16.05.2010 um 22:40
Mich würde es vielmehr interessieren, ob sich der autor dieses (sehr subjektiven) artikels überhaupt mit den heiligen 3 büchern und deren sozio-kulturellen entstehungsgeschichten beschäftigt hat?
ich muss enttäuschende feststellungen machen.
hier wird auf einem wirklich hohem nievau debattiert und angeregt; allerdings scheint es vielen an primär-wissen zu fehlen. der artikel ist voller scheinargumente und unwahrheiten, historischen fehlbezügen. dass dies noch nicht angeregt wurde zeigt nur, dass hier jegliche informationen ,über religionsgeschichte und symbiosen der entwicklungen, aus sekundär- , oder gar tertiarlitaratur stammen.
traurig.
ich fände es um einiges effektiver wenn man bei den 12 stämmen davids anfängt und sich dann zur entstehungsgeschichte des islams weiter-bildet. erst danach sollte man “versuchen” den anderen zu verstehen. vergleichende bewertungen sind grundsätzlich fehl am platz wenn man a) mit eigenen maßstäben versucht völlig unbekannte dimensionen zu er-fassen und b) noch wichtiger: das basiswissen erst gar nicht besitzt.
meine anregung ist daher viel mehr eine grundsatzdiskussion.