Wagenknecht: “Ich habe schon öfter mal Hummer gegessen”

25.04.2008

Sahra Wagenknecht

Und deshalb fordert Sahra Wagenknecht die Verstaatlichung von BMW und  Hummer für alle!  Den Caudillo von Venezuela, der seit Jahren die Öleinnahmen verplempert, findet sie auch attraktiv!

24 Antworten zu “Wagenknecht: “Ich habe schon öfter mal Hummer gegessen””

  1. Onkel Peter meint:

    Alles schon gehabt. Das Ergebis der Verstaatlichung von BMW war der “Wartburg”
    Viel Vergnügen mit Ihrem neuen Auto, Frau Wagenkencht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Automobilwerk_Eisenach

  2. spital8katz meint:

    Guten Appetit, Frau Hummerknecht!

  3. Fumiko meint:

    Onkel Peter,

    die fährt doch einen roten Porsche, der notfalls unter Zuhilfenahme kubanischer Automechaniker —des befreundeten Sozialismus– für die Ewigkeiten konserviert wird (sollte es einmal einen Engpaß bei Luxuskarossen geben).

  4. Onkel Peter meint:

    @Fumiko:

    Aus Porsche wird natürlich VEB Porsche ( “Betrieb der ausgezeichneten Qualitätsarbeit” und Träger des Titels “Banner der Völkerfreundschaft”).

  5. Zeus meint:

    Nicht nur Hummer Frau Wagenknecht!
    oder?

  6. Karl meint:

    In einem hat die Wagenknecht aber recht: Warum sollen Sozialisten denn genauso darben wie die Armen der Welt? Ihr Ziel ist der Wohlstand für alle, und nicht die Armut für alle.
    Daß es für den Außenstehenden manchmal umgekehrt wirkt, liegt natürlich nicht am Sozialismus, sondern nur daran, daß er falsch verwirklicht wurde…

    (Sarkasmus Ende)

  7. Brandenburger meint:

    Wenn das ihr Vorfahre Dschingis Kahn wüsste.

  8. Prosemit meint:

    Im realen Sozialismus ass auch die Führung Hummer in Vertretung des Volkes.

    Ich hatte zu Zeiten Breschnews in Moskau die Möglichkeit in den Läden der Nomenklatura einzukaufen. Es waren Türen ohne Adressen und Aufschrift in irgendeinem 7. oder 9. Stockes eines Ministeriums für xxx. Es gabe weder Kontrollen davor, noch Kontrollen dahinter. Wer durch die unscheinbare Tür ohne Aufschrift und Numer ging, wusste was er tat. Jeder andere Russe hätte es nie gwagt.

    Ich habe in meinem Leben wenig solche Gourmettempel gesehen, wie dort - vom Sortiment einem Fauchon ebenbürtig. Die Dekoration wie im Aldi: keine. Aber jeder nur denkbare Cognac, jeder nur einigermassen teure Champagner, jede Stopfleber und jeder Hummer. Und natürlich das ganze Zigarrensortiment vom Máximo Líder - mein eigentliches Ziel.

    Wenn eine Wagenknecht Hummer ist, ( ich gönne ihn ihr, wenn sie ihn wegen des Geschmackes und nicht wegen dem Luxus ist) ist sie in der direkten Tradition derer, die schon immer gleicher waren. Also eine sehr konservative junge Frau.

  9. oernmaster meint:

    wenn die Leute kein Brot haben , dann sollen sie doch verdammt nochmal Hummer essen ! ;))

  10. D. N.Reb meint:

    Ic h hab nichts gegen Hummeresser. Ich bin auch kein Antiopernballer. Ich finde das auch immer lustig, wenn so getan wird, als müssten Sozialisten Asketen sein. Immerhin predigen sie ja nicht Armut für alle, sondern Reichtum für alle.

    In der sozialistischen Praxis heisst es dann allerdings immer entbehren, entbehren, sonst wird das mit dem Himmelreich auf Erden nie etwas. Weil das ganze Konzept von vorn bis hinten untauglich ist.

  11. Brandenburger meint:

    Reichtum für alle hatte ich schon ein paar Jahre zuviel, da besteht kein Bedarf mehr.

  12. spital8katz meint:

    @ oernmaster

    Das hat doch eine Königin von Frankreich gesagt, die anschließend ein wenig kürzer war.

    Sie meinte zu “ihrem” Volk: Seid ihr hungrig, esst doch Brot!

    Habe leider fast vergessen, welche Femme Royale de la France war es denn?
    Ich glaube Marie Antoinette.

    Man kann die Sahra Wagenknecht auch Sahra d’Hommard nennen….

  13. D.N. Reb meint:

    @Brandenburger

    Ja, Du. Aber Viele sind ganz scharf darauf. Nie mehr arbeiten, unendliche Freiräume und immer Geld in der Tasche, von den Schönen und Reichen, die im Hungerturm sitzen.

  14. D.N. Reb meint:

    @spital8katz

    Du irrst Dich, Marie Antoinette hat nicht gesagt, dann esst doch Brot, wenn es keinen Kuchen gibt. Mein Gott, was lehrt man Euch denn heutzutage in der Baumschule. Es gab kein Brot in Paris zu kaufen. Brot! Kuchen konnten die sich sowieso nicht leisten.

  15. spital8katz meint:

    @ D.N. Reb

    Entschuldige, Großmächtiger, ich habe mich etwas vertan.

    Kann ich es wieder gut machen?

    Ein untertäniger Baumschüler, der auch “Schloch” sagen könnte…

  16. Ullrichson meint:

    Marie Antoinette, erinnert mich an Merkel , Kohl und Honecker, Ulbricht.

  17. D.N. Reb meint:

    @spital8katz

    Natürlich kannst Du es beim nächsten Male besser machen und über farbige Metaphern oder Redensarten kurz einmal nachdenken, bevor Du sie niederschreibst.

  18. Karl meint:

    @junges Volk:

    Ja, was lehrt man Euch heute?
    Maria Antonia Josepha Johanna, Erzherzogin von Österreich, später als “Marie Antoinette” in die Geschichte eingegangen, hat den Brot-Kuchen-Ausspruch nie getan. Dieser ist eine Erfindung von Rousseau, den dieser lange vor der Revolution verbreitet hatte (er selbst starb, glaube ich, sogar auch noch vor 1789).

    Ansonsten: Hummer und Porsche für alle finde ich voll in Ordnung. Es ist kein Skandal, fein essen und leben zu wollen. Ein Unding ist es aber, Zeugnisse eines Gelages oder eines guten Essens unter falschen Angaben zu vernichten.

  19. vorian meint:

    Ein exemplarischer Fall, das Weltrettungsgesocks linker Prägung bumst mit angespringerten Meinungsmachern, versucht bürgerliche Kultiviertheit und predigt Hass auf die, die Kultur auch für solch schizophrenes Treiben erst ermöglicht.
    Also: Nichts Neues.

  20. Markus Oliver meint:

    Es ist nicht wirklich nicht zu glauben, was man als Steuerzahler alles für Versager bezahlen muss. Frau Wagenknecht führt z.B. gegen die Privatisierung der Telekom an, dass dort die Preise nur gesunken sein, weil Arbeitsplätze vernichtet wurden.

    Als nutzlose Politikerin ist man natürlich gegen Effizienzsteigerungen, irgendwie muss der Hummer ja bezahlt werden.

  21. Ullrichson meint:

    Die ist gefährlich. Dumme und Macht, sind eine gefährliche Mischung.

  22. Brandenburger meint:

    Man sollte nicht Dummheit unterstellen, diese Leute wissen sehr genau was sie wollen und wie man an das Geld rankommt.

  23. mvh meint:

    Als weiland das Ehepaar Wagenknecht-Niemeyer wegen Fluchtgefahr auf dem Flughafen Antalya festgehalten wurde, weil Herr Niemeyer wegen Betruges in 46 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden ist, war in der Presse nichts zu finden. Keine Sippenhaftung, aber irgendwie paßt dieses Schnittmuster zu Sozialisten, die doch nur das Gute im Menschen und für denselben wollen.

  24. Ullrichson meint:

    @Brandenburger
    Ich meine nicht Dummheit im Sinne von Behinderung oder sowas, sondern eher Engstirnigkeit und Rechthaberei oder, Adolf wollte auch die Welt retten.

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