Pro Köln mit “Scheiß-Jude” beschimpft
30.04.2008
Offensichtlich versagt die Antifa völlig bei der Erziehung junger Migranten. Dieser Bericht von Pro Köln klingt jedenfalls durchaus glaubwürdig! Und wo bleiben die Presse und der Staatsschutz?
Politik Medien Zeitgeschichte


Offensichtlich versagt die Antifa völlig bei der Erziehung junger Migranten. Dieser Bericht von Pro Köln klingt jedenfalls durchaus glaubwürdig! Und wo bleiben die Presse und der Staatsschutz?
Dieser Eintrag wurde am 30.04.2008 um 8:04 Uhr geschrieben. Kategorie: Antifa, BRD.
30.04.2008 um 8:15
Presse und Staatsschutz sind stets blind und taub, wenn es denn darum geht, gegen ProKöln zu hetzen.
Würden ProKöln Mitglieder grundlos von “Migranten” zusammengeschlagen und als Scheißdeutsche beleidigt werden, würde die Presse ( Kölner Stadtanzeiger voran ) wahrscheinlich noch von einem heroischen Kampf gegen Rechts berichten !!!
30.04.2008 um 8:20
Ich finde, die Migranten mit Sprach- und Rechtschreibhintergrund sollten sich langsam mal entscheiden, was sie sein wollen. Wollen sie die “Scheiss-Juden” sein, als die sie sich dauernd hinstellen, kurz vorm Abtransport durch die Deutschen nach Auschwitz oder wollen sie die sein, die die “Scheiss-Juden” schlagen oder ihnen im Zweifel mal ein Messer in den Bauch rammen. Beides zusammen, geht nicht. Ich glaube, da ist bei ihrer Identitätsfindung Einiges schiefgegangen. Herr Kolat, übernehmen Sie!
30.04.2008 um 9:12
Einen ähnlichen, wenn auch nicht so massiven Vorfall gab es beim Brand von Ludwigshafen.
Ein muslimischer Jugendlicher stellte ein Video vom Brand auf YouTube, in welchem der Ruf “Scheiss Juden” vor dem brennenden Haus zu hören ist.
Ich leitete eine Kopie des Videos, welches schnell vom Netz war, an die Polizei LU weiter und setzte mich mit 10 “offiziellen” Stellen, u.a. auch mit der jüdischen Gemeinde und der (vermutlichen) Schule des “Täters” wg. Antisemitismus unter Migranten in Verbindung.
Ich erhielt eine(!) Email als Antwort, immerhin von der Ludwigshafener Oberbürgermeisterin persönlich.
Die Sache habe ich dann nicht mehr weiterverfolgt (i.e. gebloggt), scheinbar gibt es daran kein öffentliches Interesse.
Gewiß ist der Anlass (ein “Täter” und ein “antisemitischer Ausruf”) gering gewesen, aber dennoch war ich verwundert, wenn ich bedenke, welcher Aufwand sonst betrieben wird, wenn es um die “Wehr gegen die Anfänge” geht.
Wen die Geschichte interessiert (Kewil, Du erlaubst?), der kann Teil 1 hier und Teil 2 hier nachlesen.
Der mutmaßliche Täter (”Muhamed K.”) meldete sich in den Kommentaren ebenso zu Wort wie ein Alevit aus der Türkei.
30.04.2008 um 9:23
Der Kölner Stadtanzeiger ist eh ein Kackblatt.
Auszug aus dem oben erörterten Bericht von Pro Köln:
Gleichzeitig attackierten einige offensichtlich aufgehetzte Schüler - zumeist mit Migrationshintergrund - mit beschämenden, teilweise antisemitischen Verbalradikalismen die beiden Verteiler der Bürgerbewegung pro Köln. Sie verfolgten diese mit Rufen wie „Scheiß Juden“ und holten sich Verstärkung von jugendlichen Migranten aus dem Bereich der örtlichen Sonderschule, so dass sich insgesamt ein gewaltbereiter Haufen von 25 Jugendlichen südländischer Herkunft zusammenfand. Diese Jugendlichen wollten partout nicht diskutieren, sie waren offensichtlich auch aufgrund von sprachlichen Defiziten nicht in der Lage, auch nur ansatzweise ein sachliches Gespräch mit den pro-Köln-Schülerzeitungsverteilern zu führen. Sie umzingelten diese stattdessen und drohten ihnen mehrfach verbal Gewalt an.
Hierbei kam es erneut zu antisemitischen Beschimpfungen: Ein pro-Köln-Aktivist wurde von einem jugendlichen Migranten mit folgenden Worten angebrüllt: „Du Scheiß-Jude, fickst Du Deine Mutter?“
Heuchlerisches Antifa-Pack. Dagegen sagt keiner der Anti-Deutschen was.
30.04.2008 um 9:25
@Wilhelm Entenmann:
Sehr interessant! Man sollte jedes Dokument dieser Art archivieren und im Bedarfsfall hervorholen, um die LiGrAnten mit der Realität konfrontieren zu können.
30.04.2008 um 9:32
@Wahr-Sager
Ich habe das Video noch.
Eine Produktionsgesellschaft, welche für eine “harte”, aber “faire” Talk-Show arbeitet, rief mich mit der Bitte um Herausgabe des Materials für eine Sendung zum Thema Zivilcourage an.
Ich habe das Video nicht herausgegeben, da es Teil der Ermittlungen in Ludwigshafen wurde und ich mich so eventuell strafbar gemacht hätte.
30.04.2008 um 10:18
Ich mag zwar diese “Pro”-Vereine überhaupt gar nicht, der Vorfall zeigt aber, daß von diesen Grüppchen wohl eher nicht so große Gefahren ausgehen.
30.04.2008 um 10:41
Filmen! Und dann einem Anwalt übergeben.
Jede Digicam macht hervorragende Aufnahmen. Nur mit Zeugenaussagen erreicht man nichts.
30.04.2008 um 11:11
@Camembert
Gefahren? Meinst Du jetzt die Gefahr, die Meinung in Schrift, Wort und Bild frei zu äussern? Oder die Gefahr, die verfassungsmässige Ordnung zu beseitigen? Oder gar die Gefahr, den Unmut von Migranten mit Rechtschreibhintergrund zu erregen?
30.04.2008 um 12:11
Die Angst geht um bei den etablierten Parteien, sobald sie das Wörtchen “Pro” horen.
Schön nachzulesen ganz aktuell auch hier:
http://www.solinger-tageblatt.de/index.php?redid=230671
Schnell mal den Begriff “rechtsextrem” einstreuen, weil man ja so seine Vermutungen hat.
Fehlen nur die Beweise….
30.04.2008 um 12:22
ach ja, der Brand von Ludwigshafen
letzte Woche durfte ich dazu aus den ARD-Tagesthemen erfahren, dass die Ludwigshafener Alemi-Islam-Moschee ein “Versöhnungsfest” mit der Feuerwehr ausrichtete.
Ich weiß nicht ob es der Feuerwehrchef war oder ein Sprecher, er zeigte sich jedenfalls dankbar und offenbar froh darüber, dass die türkische Gemeinde der Feuerwehr verziehen habe.
30.04.2008 um 14:38
@malefiz, hier:
nur echt mit dem Musikverein die “Huddelschnuddler”
Dank für Helfer mit Mut und starkem Herzen
Quelle (nur temporär!): Mannheimer Morgen
@Camembert:
Wo ist das Problem mit den Pro-Vereinen?
30.04.2008 um 16:25
@Wilhelm Entenmann
der Beitrag in den tagesthemen, “Versöhnungsfest mit der Feuerwehr”, erweckte - man mochte es kaum glauben - den Eindruck, als hätten beide Seiten sich was vorzuwerfen gehabt, man hätte sich aber nun gegenseitig verziehen. Aus der infamen Hetze gegen die Feuerwehr und den tätlichen Angriffen gegen Feuerwehrleute wurde ein Streit zweier Beteiligter gemacht. Und ja, man hätte sogar gehört, “später soll aus Wut ein Türke einen Feuerwehrmann zusammengeschlagen haben”.
hier gibt’s das Machwerk zum Anschauen:
www.tagesschau.de/multimedia/video/video309778_bcId-tt534_ply-internal_res-flash128_vChoice-video309730.html
30.04.2008 um 16:32
Die üblichen Arschlöcher werden auch dafür Entschuldigungen finden.
30.04.2008 um 17:25
Vielleicht einmal ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert:
In Köln-Ehrenfeld war am 14. April 2008 die Sitzung der Bezirksvertretung - die erste, in der Jörg Uckermann als Fraktionsvorsitzender von pro Köln teilnahm. In dieser Sitzung sagte ein “Migrant”, der als Zuhörer anwesend war, deutlich hörbar: “Heil Hitler”.
Ein anwesendes Mitglied von pro Köln wies diesen Mann zurecht. Dabei wurde der Bezirksvorsteher aufmerksam, und das pro-Köln-Mitglied erklärte laut und deutlich während der Sitzung, daß es nationalsozialistische Parolen nicht hören möchte und außerdem sei das auch verboten.
Danach erhielt dieses pro-Köln-Mitglied einen Saalverweis durch den Bezirksvorsteher, den es nicht kümmerte, was der Migrant gesagt hatte.
In der Kölner Presse war der Sachverhalt am nächsten Tag so geschildert, daß der unvoreingenommene Leser den Eindruck erhalten konnte, es habe eventuell jemand der vielen anwesenden pro-Köln-Mitglieder dies gesagt.
Drei Tage später war in der nämlichen Presse zu lesen, daß die Kölner Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen habe. Grund seien “Heil-Hitler”-Zwischenrufe, die aus dem Publikum während der Sitzung zu hören gewesen seien.
Die Kripo müßte nicht ermitteln, wenn der Bezirksvorsteher sofort gehandelt hätte, und zwar richtig - wenn er gefragt hätte, wer denn dies gesagt hat. Das wäre an Ort und Stelle einwandfrei nachzuweisen gewesen.
Der tatsächliche Sachverhalt wird dem Leser in keiner Weise klar, im Gegenteil könnte (oder soll? ? ?) der Eindruck vermittelt werden, daß der Zwischenruf womöglich von pro Köln kam …. so und auf ähnliche Weise werden in Köln seit Jahren die Leser verschaukelt.
30.04.2008 um 18:39
Linker Faschist - gut, rechter Faschist - böse.
Eine widerwärtig verlogenes System.
30.04.2008 um 18:39
@Aufgewachter
In diesem Solinger Tageblatt-Käsblatt wir dieses Etwas von Prof. Christoph Butterwegge, aktives Mitglied der Linkspartei (und damit Unterstützer von Steinzeitkommunisten und SED-lern) zu einer Partei die mit ihm in Konkurrenz steht befragt.
Natürlich ist dieses Solinger Käseblatt zu dämlich diese parteipolitische Bindung dieses miesen IM Butterwegge aufzudecken. Qualitätspresse in den Händen der Dressurelite. Es ist zum Kotzen.
Und der kleine -oft dumme- Michel wird VERARSCHT bis zum Gehtnichtmehr! Oh oh oh, denk ich an Deutschlands “Elite” in der Nacht /So bin ich -völlig- um meinen Schlaf gebracht.
30.04.2008 um 18:40
http://www.solinger-tageblatt.de/sro.php?redid=230672
Hier noch der Link zu obigem Post.
30.04.2008 um 21:32
Zu Butterwegge: Lt. einem JF-Interview mit Parteienkritiker Erwin K. Scheuch war Butterwegge ein ehemaliger Kommunist mit eindeutig stalinistischen Ansichten , der noch in den achtziger Jahren die Mauer inklusive Schießbefehl rechtfertigte.
1.05.2008 um 12:13
@malefiz:
Korrekt!, versöhnen können sich nur Menschen, welche einen “Streit” gehabt haben.
Ein Streit benötigt jedoch mindestens zwei miteinander “verfeindete” Personen/Gruppen.
So kann man mit der Sprache täuschen bzw. eine Realität schaffen, die so nicht der Wirklichkeit entspricht.
(Ein beliebter Attributionstrick von Strafverteidigern, wenn diese bei einem Vergewaltigungsprozess dem Opfer eine Mitschuld am “Streit”, sprich der Tat, anhängen möchten, siehe Linguistic Category Model, LCM.)
Es ist alles so verlogen. Am Tag, als der Erdogan nach Ludwigshafen kam, habe ich mich dort an vorderster Front unter die Menge gemischt, welche fast nur aus Türken und Antifa-Geschwurbel bestand.
Ein Mann mit einem Deutschklandflaggenanstecker am Revers wurde “abgedrängt”, allgemein herrschte eine spürbar aggressive anti-deutsche Stimmung.
1.05.2008 um 16:59
Die Antifa hatte einst den niederträchtigen Mord Ende 2000 am 17-jährigen Daniel Wretström zu einer “Auseinandersetzung” umgebogen. Klar, sicherlich hatte der von der Antifa publicity-wirksam benannte “Neo-Nazi” vorher gerufen: “Ey, ihr scheiß Kanacken, ihr gehört alle *pieps*.” Wer soll das denn glauben?
1.05.2008 um 17:01
Wie macht man sich eigentlich verdächtig, den “Rechten” anzugehören bzw. ein Neo-Nazi zu sein? Glatze, kurze Haare, braver Mittelscheitel, Springerstiefel, grimmiger Blick, Aufkleber mit Deutschland-Fahne drauf… Was gibt es noch für Klischees?