Wie der SPIEGEL um die Herkunft der Betonkübel-Mörder herumeiert

11.02.2008

Leichenbergung

In der Nähe von Stuttgart wurde im letzten Sommer ein 19-jähriger Gymnasiast von einer Bande von jugendlichen Einwanderern ermordet, zersäbelt, in Blumentöpfe einbetoniert und im Neckar versenkt. Wir haben damals hier schon einmal berichtet. Nun ist der Prozeß, und der SPIEGEL eiert in seinem Bericht peinlich um die Nationalitäten herum, faselt von Rassismus und entschuldigt sich, daß er die Nationalitäten nennen muß:

Das Thema Herkunft ist heikel. Wer es aufgreift, setzt sich in der gegenwärtig aufgeheizten politischen Situation geradezu reflexhaft dem Vorwurf der Voreingenommenheit, ja des Rassismus aus. Dennoch kann es nicht totgeschwiegen werden, weil das Gericht bei der Aufklärung der Tat nach Einstellungen, Lebenssituation und Formen des Verhaltens im Mit- und Zueinander der Angeklagten zu suchen hat.

Der 19-jährige mutmaßliche Haupttäter Deniz E. stammt aus einer türkisch-kroatischen Familie. Er ist gegenwärtig im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg wegen latenter Selbstmordgefahr untergebracht. Sein Verteidiger, Maximilian Pauls aus München, hatte zu Prozessbeginn beantragt, die Verhandlungsfähigkeit seines Mandanten von einem der anwesenden Jugendpsychiater prüfen zu lassen. Professor Michael Günther untersuchte E. daraufhin und stellte zwar eine “krankheitsbedingte Verlangsamung und Einschränkung seiner Möglichkeiten, sich zu äußern” fest, aber nicht eine komplette Verhandlungsunfähigkeit. Daraufhin erklärte der Verteidiger, E. werde gegenwärtig keine Angaben machen.

Die Eltern des heute 17 Jahre alte Mädchens kamen vor 26 Jahren aus Eritrea nach Deutschland. Der Vater ist Frührentner und sitzt als gebrochener Mann zusammen mit seiner Frau neben der Verteidigerin der Tochter. Sie hätte Rechtsanwaltsgehilfin werden sollen. Aber dann war ihr “anderes wichtiger” und sie geriet in Kontakt mit Deniz, der sie mit einem Sportwagen durch die Gegend kutschierte, beschenkte und langsam aber sicher auf die schiefe Bahn zog.

Der 18 Jahre alte Roman stammt aus Kasachstan. Was er über den Alkoholismus seines Vaters, seines Großvaters, ja aller Männer in seiner Herkunftsfamilie erzählt, ist erschütternd. Als der Vater als Familienoberhaupt in Deutschland ausfiel, weil er nur noch betrunken und gewalttätig war, übernahm der älteste Sohn Pflichten, die ihn naturgemäß überforderten.

Und dann gibt es noch Kai M., 23 Jahre alt, gebürtig in Polen. Sein Vater hat sich längst aus dem Staub gemacht. Seine Mutter ist inzwischen zum vierten Mal verheiratet. Was heute “Migrationshintergrund” genannt wird - hier ist die hässliche Fratze dieses Modewortes zum Greifen, zum Begreifen nahe…

(SPIEGEL)

PI berichtet auch!

22 Antworten zu “Wie der SPIEGEL um die Herkunft der Betonkübel-Mörder herumeiert”

  1. Camembert meint:

    ja, große Ausflüge in die Meta-Ebenen und am Schluß wird blöd rummoralisiert. Besser kanns der Spiegel momentan nich.

  2. no mercy meint:

    “Bei allem Verständnis für die Wut und die Rat- und Hilflosigkeit derer, die Yvan liebten und kannten: Ein Rechtsstaat funktioniert anders. Da schaffen nicht Angehörige und Freunde des Opfers entsprechend ihren Gefühlen Gerechtigkeit. Nicht die Hinterbliebenen bestimmen über die Höhe der Strafe, sondern unabhängige Richter urteilen nach Recht und Gesetz. ”

    Auch wenn Frau Gisela Friedrichsen es ganz anders meint, sie zeigt hier sehr schön, ohne es zu wollen, daß der sogenannte “Rechtsstaat” das Problem ist.

    “Die jungen Leute müssen dies begreifen lernen. Das sind sie um eines friedvollen Miteinanders willen dem so tragisch zu Tode Gekommenen schuldig.”

    Das ist dann nur noch zynisch.

  3. wolaufensie meint:

    Wahnsinn, das ist ja eine regelrecht Täter-Oper.
    In Breitwand und grauem Rosa . Was für Schiksale, - alle Menschen , nein alle Männer in Kasachstan, bis hoch zu Ururur Grossväterchen - Alkoholiker …! Backe…! Schlimme Kindheit und Jugend, schlimme , schlimme Kindheit. Nee da kann man nichts machen, da muss man einfach nusskopfgleich mal raus und vor lauter Frust Menschen schlachten, - geht nicht anders , liegt so in der Natur des Ausländerseins, dummerwiese, und dagegen ist man hilflos.
    Tja, leider ist man doch nicht obenrum so krank, als dass man komplett schuldunfähig begutachtet würde , - Mist…! jetzt sagen wir aber lieber gar nix mehr .
    Rechtsanwältinnengehilfen wollte man werden, - warum nicht auch Richterin ? - oder Staatsanwältin ? bei soviel Hintergrund könnte man sich doch gut in andere Täter hineinfühlen. Aber naja, jetzt ist man erstmal weg vom Fenster, wegen Sportwagenjäustern , die bösen. Auf Richterin und/oder Staatsanwälting kann man ja vielleicht im Knast oder in der manchmal betreuten Wohnung lernen. Dann wäre so ein Hacke-Mord sogar noch eine Art Beschäftigungs- und Umschulungsprogramm. Das stand bestimmt noch nicht in der Brigitte, sonst wäre das von Zyriss & Bindestrich-Co schon längst angeleiert worden. Ach Gottchen und Vater schon längst aus dem Staub gemacht , - , wo ist noch mal die Kettensäge um diese seelischen Schmerzen zu lindern ? Hätte man die notfalls auch auf Krankenschein bekommen können ? Und so ein Zufall auch, dass es für all das das Wort Migrationshintergrund gibt. Nein…! wie ungerecht Sprache sein kann.
    Dieser Spiegelbericht ist wirklich das allerletzte
    . Wo ist der Hintergrund des Opfers ? Selbst wenn man Victimologie (gibts das noch ?) etwas skeptisch gegenüber steht, weil es dem Opfer hintenrum Schuld zuspielt, so gibt es da wenigstens noch ein Opfer. Das Opfer ist ja hier im
    Bericht zu Luft geworden, - futsch weggebeamt von einer furchtbaren Reporterin Gisela Friedrichsen. Die Alte geht über Leichen. Das sind die kuhäugigen Gutmenschen, die mir den Horror bringen. Die sehen einen Gleichrangigen an, und lassen ihn naiv glotzend von Migrationshintergründigen abschlachten . Aus den Augen , aus dem Sinn. Ich weiss nicht, haben die das alle aus der Brigitte gelernt ? Sie ist eine Gestalt, wie sie sich in ihrer Verschlagenheit nicht mal Stephen King ausdenken konnte. Sie könnte eine Gestalt von Marquis de Sade sein. Die da auf dem Schloss leben. Nach aussen Anstandsbürger , innerlich jedoch Verworfenheit pur. Die ist so schlimm…ich will kotzen….!

  4. D.N. Reb meint:

    Ein toller Text, wolaufensie. Wenn das Opfer nicht so zerstückelt wäre, müsste man es jetzt noch bestrafen für das, was es den drei hoffnungsvollen jungen Leuten angetan hat, nämlich ihre Zukunft zerstört.
    Manchmal wünschte ich solchen Tintengiftklecksern, etwas ganz ganz Furchtbares möge ihnen widerfahren.

  5. wolaufensie meint:

    Oh Danke D.N.Reb, Lob von Dir zählt mindestens zehnfach.
    Allerdings legst Du immer die guten textlichen Dinger vor , hinter denen ich dann hinterherrenne und erfolglos versuche mitzuhalten. Legendär war Dein Picar-Zitat über die Borg,
    das bei mir immer noch im Hintergrund mitläuft und
    hin und wieder mal zum Einsatz kommt. Überhaupt hab ich
    seitdem viel mehr Science Fictionstoff in der Rückhand .

    Als ich den Bericht von der Spiegeltante las musste ich wirklich an dieses Buch von De Sade denken, weiss nicht mehr wie es heisst, wo sich bestens saturierte Lustgreise mit Sklaven(Innen) auf ein Schloss zurückzogen und darüber schwadronierten wie sehr sie im “richtigen” Leben unter dem Deckmantel von Anstand und Moral die schlimmsten Ungerechtigkeiten hintertrieben, deren sie fähig waren. In deren verdrehte Morallogik hätte auch gut diese Gisela Friedrichsen-Mitleidstour mit nur den Tätern unter kompletter Ausblendung des Opfers gepasst. …ich nenn es mal Sadismus-light. Und ja, böses , böses Opfer, - hat den Tätern nun deren ganzes Leben zerstört und auch noch Vorurteile gegen “Migrationshintergründe” (böses, böses Wort du !) ausgelöst.
    Manchmal hab ich das ungute Gefühl, dass manchen Leuten zu viel Bildung nicht gut tut und/oder sie in ihrem Ehrgeiz, nun besonders schlau zu wirken, auf kompletten Blödsinn verfallen.

  6. Dox meint:

    Einer meiner Anwälte, ein alter Herr, weigerte sich strikt, nach der Verhandlung noch einen Drink in der Gerichtskantine zu nehmen. Er konnte die Besserwissergesellschaft der Juristen nicht ertragen und warf der Justiz vor, eine menschenverachtende Pseudoelite zu sein, die sich ein eigenes irrationales Procedere geschaffen habe, um sich über das Volk zu erheben und von einfachen Leuten nicht verstanden zu werden. Er ist schon lange verstorben. Immer, wenn ich etwas von Gisela Friedrichsen lese, muss ich an ihn denken. Nur Lynchmob ist mir noch widerwärtiger.

  7. Dox meint:

    # wolaufensie meint: “Manchmal hab ich das Gefühl, dass manchen Leuten zu viel Bildung nicht gut tut.”

    Gebildet genug kann niemand sein. Gegen meinen alten leider viel zu früh verstorbenen Anwalt war und bin ich ein Dummkopf. Aber im Gegensatz zu Gisela Friedrichsen habe ich ihn wenigstens instinktiv verstanden.

  8. wolaufensie meint:

    …schönes Stichwort Dox,
    …das was die Spiegel-Dame Friedrichsen
    da betreibt, könnte man als Lynchmob
    von oben bezeichnen…!

  9. FAB. meint:

    Das Herumreiten auf der “schlimmen Kindheit” - nunja. Das Gericht muß halt alle Umstände einbeziehen, auch die Vorgeschichte der Täter.
    Wirklich entsetzlich ist aber der letzte Absatz des Artikels. Diese besserwisserische, zynische, dabei unendlich dumme Arroganz ist wirklich vollkommen unerträglich.
    Formal hat sie ja recht; in der Tat bestimmen nicht die Hinterbliebenen des Opfers die Strafe, sondern das Gericht. Was sie allerdings überhaupt nicht verstanden hat, ist, warum es das überhaupt darf. Nämlich um eben dieser Hinterbliebenen und ihrer vermeintlich irrelevanten “Gefühle” willen. Um den Angehörigen trotz der Tat ein psychisch halbwegs gesundes Weiterleben zu ermöglichen, indem ihnen das Bewußtsein gegeben wird, daß zwar das Opfer nicht wieder lebendig wird, aber wenigstens “Gerechtigkeit geübt” und die Täter angemessen bestraft wurden. Ein Gericht, das diesen Genugtuungsaspekt nicht ernstnimmt, verfehlt seinen Auftrag und verliert dadurch seine Legitimität.
    Denen, die gerade nicht zu Selbstjustiz aufrufen, sondern an die zuständigen Institutionen appellieren, ihrem Auftrag nachzukommen, mit einer so kaltschnäuzig-dümmlichen Herablassung zu begegnen wie die Autorin, ist dem Rechtsfrieden ungleich abträglicher als die angesprochene Aktion der Mitschüler.

  10. Wahr-Sager meint:

    Ich höre zum ersten Mal über diesen Fall und bin erschüttert.
    Im SPIEGEL-Artikel vom 31. August 2007 ist folgendes zu lesen:

    Nach bisherigen Ermittlungen der Sonderkommission “Zement” hat die Clique Ivo S. am 21. August auf einem Feld bei Kernen getötet. Die Täter zerstückelten die Leiche dann in einer Lagerhalle in Stuttgart und brachten diese in eine Kellerwohnung, die einer Bekannten gehört. Dort betonierten sie die Teile in einer Mülltonne ein. Weil die Last zu schwer war, brachen die Täter den Zement wieder auf, verteilten Arme, Beine und Kopf auf Blumenkübel, betonierten sie ein und ließen diese in den Neckar fallen. Den Rumpf brachten sie in einen Wald. Spekulationen, wonach es sich bei der Tatwaffe um ein Beil handelt, wollte die Polizei noch nicht kommentieren.

    Diese unglaubliche Tat erinnert mich an einen jener modernen Horror-Slasher, in denen das Blut nur so spritzt und der Zuschauer sich an expliziten Gewaltdarstellungen weidet - Hostel lässt grüßen (ich habe den Film übrigens bewusst nicht angeschaut, darüber aber genug erfahren).
    Interessant ist auch, dass über diesen Mord wohl nicht ansatzweise so umfassend berichtet wurde wie über den Wohnungsbrand in Ludwigshafen. Oder sollte ich was verpasst haben?

    Auch wenn ich mich wiederhole, was ich bisweilen gern tue:
    Warum gibt es keinen “Kampf gegen Gewalt”? Warum gibt es einen “Kampf gegen rechts”, der suggeriert, dass “Rechte” ganz böse, zähnefletschende Brutalos seien, während Linke als Lämmchen zu gelten haben, die doch nur für soziale Gerechtigkeit sorgen wollen und sich darin gefallen, gegen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus zu kämpfen? Sind demnach “Rechte” dafür?
    Warum wird bei Verbrechern mit Migrationshintergrund ein anderes Maß angelegt als bei sog. “Neo-Nazis”? Sind letztere etwa schon so zur Welt gekommen? Warum werden sie von den üblichen Gutmenschen nicht als Opfer unserer Gesellschaft gewertet, warum ist es bei Migranten aber die Regel?
    Solange mit derart zweierlei Maß gemessen wird, sind für mich Linke und Grüne die größten Heuchler.

  11. Wahr-Sager meint:

    Es gibt übrigens reichlich Menschen mit keiner goldenen Kindheit und Gewalt-Erfahrungen - trotzdem schlagen diese nicht andere Unschuldige zusammen oder ermorden diese gar auf brutalste Weise. Dennoch leiden sie natürlich im weiteren Leben darunter.

  12. D.N. Reb meint:

    Alles wäre so einfach, wenn der Spiegel künftig von denen, “deren Namen man nicht aussprechen darf” schreiben würde.

    Es ist wirklich so, wie PI im Artikel schrieb, der mit dem Claudia-Fatima-Konterfei verunstaltet wurde.

    Man hat Angst, den Namen des schwarzen Mannes zu nennen, weil der sonst erscheinen könnte.

  13. Toranaga meint:

    Wenn das keine Multi-Kulti-Tat war, was dann ?

  14. spital8katz meint:

    Fast wie ein Lore-Roman, nur ohne Happy End…

  15. wolaufensie meint:

    …naja, so ganz regelmässig hab ich Spiegel & Co eigentlich
    nach dem Ableben der Altvorderen nicht mehr gelesen. Aber
    ich kann mich einfach nicht erinnern, wann es passiert ist,
    dass die Medien ausser Sexualität und Fussball so ziemlich
    alles tabuisiert haben. …oder ja halt, doch nach 911WTC fiel es (mir) dann doch auf.
    Was mich immer verwundert, dass es diesen Medienexperten wie
    Schweinebacke zwar auffält, dass ein Rausschmiss von Hillarys
    Wahlkampforganisatorin in hiesigen Medien so wichtig genommen wird, und drüben nicht, jedoch bestialische Slashereinen hier
    irgendwo ganz weit hinten , wenn überhaupt , in den Medien stehen. Und dann auch noch so, als sässe der Maquis de Sade persönlich da als Reporter und würde die Berichte tippen.

  16. Bohemund meint:

    @Wahr-Sager

    Genau das ist der Punkt, den die gesamte Therapeuten- und Sozialindustrie hierzulande auf das schamhafteste verschweigt: zahllose Menschen zu allen Zeiten und überall auf der Welt durchleiden eine unschöne Kindheit und Jugend ohne dafür Unbeteiligte büßen zu lassen. Ja mehr noch, etliche entwickeln sich sogar trotz allen negativen Bedingungen zu normalen, umgänglichen Zeitgenossen, die in Frieden mit ihren Nächsten leben können und eben nicht asozial, drogensüchtig, soziopathisch oder sonstwas behandlungsbedürftiges sind.

    Nach der gutmenschlichen SozpädInnenlogik müßten aber ausnahmslos alle zu Verbrechern werden, was hingegen nicht der Fall ist. Deswegen will diese Zunft auch nichts von diesem abscheulichen Aspekt der bösen Wirklichkeit hören und ignoriert unter anderem eifrig die Resilienzforschung.

  17. Bohemund meint:

    Die Lektüre von MSM-Medien hat zunehmend etwas von einer Zeitreise; man begibt sich aus der grauen und häßlicherweise unübersichtlichen Gegenwart in die schöne alte Welt um 1970 herum. In jene glückseligen Zeiten als man/frau noch genau wußte, wo die Guten und wo die Bösen stehen und als es vor allem zu jeder Menschheitsnot ein handliches Erlösungsrezept aus der linken Zauberkiste gab.

    Daß man diese inzwischen weidlich ausprobiert und meist die gegenteiligen Ergebnisse erreicht hat, ficht die Ewiggestrigen in ihrer Zeitblase nicht an (da träumt es sich doch so schön und unbehelligt) - Hauptsache man bleibt sich und seinen Jugendträumen auf Biegen oder Brechen treu - was ist da schon die öde Wirklichkeit dagegen!

    Schon der Name jener Spiegel-SchmokIn deutet darauf hin, daß sich da jemand so kurz vor der Rente von den Verhältnissen nicht verbiegen lassen will.

    Vermutlich kann das 68er-Problem tatsächlich nur biologisch gelöst werden.

  18. Hallowach meint:

    Mensch, diese armen armen armen MordskumpanINNEN, die tun mir so so so so so so so leid!!!!!

    Und die Deutschen Spießer haben es mal wieder geschafft aus netten Migranten das schlimmste herauszuholen…

  19. Fact - Fiction » Blog Archive » Eltern des ermordeten Yvan Schneider ziehen zurück ins Elsass meint:

    […] Betonkübel-Mörder Wie der SPIEGEL um die Herkunft der Betonkübel-Mörder herumeiert Yvan Schneider Homepage Keine Genugtuung für Yvans Eltern Vergeblicher Kampf der Eltern Justiz im […]

  20. Eltern des ermordeten Yvan Schneider ziehen zurück ins Elsass « Kempten meint:

    […] Betonkübel-Mörder Wie der SPIEGEL um die Herkunft der Betonkübel-Mörder herumeiert Yvan Schneider Homepage Keine Genugtuung für Yvans Eltern Vergeblicher Kampf der Eltern Justiz im […]

  21. FriedensAdler meint:

    Fast OT… So diskutiert man bei SPON über das Eiserne Kreuz:
    http://forum.spiegel.de/showthread.php?p=2036646#post2036646

    Immer schön linksgut:
    • Diffamierung von Personen
    • Nazi-Keule
    • Deutschland bereite einen Angriffskrieg vor
    • klebrige, linksgute, deutschlandfeindliche Ironie

    Bin immer wieder erstaunt, wie tief der Hass auf das eigene Land doch bei den Linken geht.

  22. FriedensAdler meint:

    ON topic:
    Heute das niederrheinische Drecksblatt NRZ (WAZ-Gruppe / www.derwesten.de) in den Händen gehabt:
    Man liest den Artikel zum Urteil und denkt sich, wer sind diese Menschen, die so etwas tun?

    Die Zeitung veröffentlicht nur einen Namen.

    Den des Opfers.

    HASS!

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